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Скачать или смотреть Moldenit - D - SH - SL - luth. Kirche St. Jakobus: Kirche, Orgel & Glocke

  • Prianteltix
  • 2025-09-28
  • 582
Moldenit - D - SH - SL - luth. Kirche St. Jakobus: Kirche, Orgel & Glocke
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Описание к видео Moldenit - D - SH - SL - luth. Kirche St. Jakobus: Kirche, Orgel & Glocke

Dieses Video beinhaltet eine virtuelle Führung mitsamt akustischer Präsentation der Orgel von der luth. Kirche St. Jakobus in Moldenit, einem Ortsteil der Gemeinde Schaalby innerhalb des im norddeutschen Bundeslandes Schleswig-Holstein gelegenen Kreises Schleswig-Flensburg sowie eine Präsentation von deren Glocke.

Technische Daten der Sine nomine: https://online.fliphtml5.com/knoyg/iyzz/

Ablauf:
0:00 Impressionen der Kirche & akustische Orgelpräsentation
6:07 Einzelläuten der Sine nomine

Ein herzliches Dankeschön geht an Pastorin Nadja Jöhnk für das Ermöglichen der Aufnahme, an Musikerin Martina Riediger für das Bereitstellen von Orgelmusik und an Küsterin Cindy Lausen für die Unterstützung vor Ort!

St. Jakobus ist eine einschiffige romanische Feldsteinkirche aus dem 12. Jahrhundert mit Kastenchor und repräsentiert den damals in der Gegend typischen Kirchenbau. Gegründet wurde die Moldeniter Kirche wahrscheinlich als Kapelle, die pastoral anfangs von Schleswig und später von Kahleby aus mitbetreut wurde. Während der Spätgotik erhielt der Chor sein heutiges Gewölbe, die Stuckdecke des Kirchenschiffs wurde 1705 eingezogen. Der höznerne Turm stammt aus dem Jaht 1772 und ersetzte einen nicht näher beschriebenen Vorgänger. 1568 wird erstmals ein Turm für die Moldeniter Kirche erwähnt. Bemerkenswert ist die legendäre Teufelstür mit den mit markanten Bohrlöchern versehenen Tympanon über der Tür. Einer Sage nach wies eine junge Frau in Moldenit einen ihr anfangs unsympatisch erscheinenden Freier ab und betonte, sie würde lieber den Teufel als ihn nehmen. Als sie sich umentschied und besagten Verehrer doch heiraten wollte, versuchte der Teufel sein Anrecht an der Frau geltend zu machen und die bevorstehende Hochzeit zu verhindern. Beim Passieren des Teufelshügels von einer alten Frau vorgewarnt, dass der Teufel auf sie bereits lauere, eilt das Paar zur Trauung in die Kirche und erreicht diese rechtzeitig. Der erboste Teufel schleuderte daraufhin mit voller Wucht eine schwere Eisenkette in Richtung des Brautpaares, das durch das Nordportal die Kirche betritt und dieses hinter ihm noch rechtzeitig verschlossen wird, sodass die Kette an dem Tympanon abprallt, wo die Spuren noch heute zu sehen sind, so die Sage.
Der Aufsatz des Altars ist eine Stiftung aus dem Jahr 1682. Er zeigt ein Bild der Kreuzigung und darunter den Spruch „Kommt, denn es ist alles bereit!“, flankiert von Trauben. Den Abschluss bildet ein Tympanon und das Stifterwappen, getragen von zwei Engeln.
Die schlichte Kanzel ist von 1689.
Die Struckdecke, gestiftet von Joachim von Ahlefeldt, ziert das Ahlefeldsche Wappen mit dem weißen Flügel kombiniert mit dem Wappen der Frau von von Ahlefeldt, Friederike von Kielmann von Kielmannsegg, oben und unten von Ranken gesäumt.
Die Weihekreuze stammen noch aus der Erbauungszeit der Kirche
Das massive Taufbecken aus Granit stammt aus romanischer Zeit. Sein ursprünglicher Fuß, ein Mühlstein, wurde nachträglich durch den heutigen Granitfuß ersetzt. Kuppa, Schaft und Sockel verleihen dem Taufbecken ein dreiteiliges Erscheinungsbild.
Der Prospekt der Orgel stammt noch von dem einstigen Werk, das 1758 von Johann Matthias Schreiber für Schloss Friedrichsruh in Drage gefertigt wurde. Als man das Schloss 1788 abgetragen hat, versetzte man die Orgel in die Kirche von Moldenit. 1907 baute Marcussen & Søn ein neues Orgelwerk ein, das wiederum 1976 dem heutigen von Paschen Kiel Orgelbau wich. Dieses hat 7 Register auf einem Manual samt Pedal.
Die Sine nomine, die einzige Glocke der Moldeniter Kirche, wurde 1830 vom Flensburger Glockengießer Jakob Friedrich Beseler aus einem Vorgängerinstrument zu der heutigen recht leichtrippigen Glocke umgegossen. Eine weitere Glocke hat es innerhalb der Kirchengeschichte anscheinend nie gegeben. Die Angaben über die Glocke, die mir vorliegen, sind jedoch sehr zweifelhaft.

Quellen:
Flyer der KG
Volker Scheibe & Norbert Drechsler
"Die Bau- und Kunstdenkmäler der Provinz Schleswig-Holstein Bände 1-3" (1889) von Richard Haupt
Organ index
Bild: Ton & Video:
Prianteltix
Musik:
BuxWV 161

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