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Innere Leere ist kein Mangel an Gefühlen, sie ist das Ergebnis, wenn wir zu lange gegen uns selbst gelebt haben. Sie entsteht oft dort, wo Schmerz, Überforderung oder Enttäuschung zu groß waren, um sie zu fühlen. Der Körper funktioniert, der Alltag läuft, aber innerlich bleibt es still. Diese Leere ist kein Zeichen von Schwäche, sondern ein Schutzmechanismus der Seele, die sagt: Ich kann gerade nichts mehr aufnehmen. Hinter ihr liegen oft verdrängte Emotionen, nicht gelebte Bedürfnisse oder unerfüllte Sehnsüchte.
Psychosomatisch betrachtet zeigt sich die innere Leere, wenn das Nervensystem erschöpft ist und das Fühlen zu anstrengend geworden ist. Der Mensch zieht sich innerlich zurück, um sich zu schützen, doch mit dem Rückzug verschwindet auch das Empfinden von Lebendigkeit. Viele versuchen, diese Leere zu füllen: mit Arbeit, Ablenkung, Essen, Leistung oder Nähe, die sich nicht echt anfühlt. Doch nichts davon kann das ersetzen, was fehlt: die Verbindung zu sich selbst. Der Körper reagiert auf diesen Zustand mit Müdigkeit, Spannung oder einer unerklärlichen Schwere.
Heilung beginnt, wenn du aufhörst, die Leere zu fürchten und beginnst, sie zu verstehen. Sie ist eine Einladung, dich wieder zu spüren. In der Stille liegen oft die Gefühle, die du lange vermeiden musstest. Wenn du ihnen langsam Raum gibst, kehrt auch das Leben zurück, leise, echt und tief. Innere Leere verschwindet nicht durch Fülle im Außen, sondern durch Nähe im Inneren, zu dir selbst.
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