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Скачать или смотреть Was die gepriesenen Holocaustbücher verschweigen! Schmidt, Möllemann, Rabin Zielscheibe für Hass!

  • Silberjunge Thorsten Schulte
  • 2021-01-01
  • 136264
Was die gepriesenen Holocaustbücher verschweigen! Schmidt, Möllemann, Rabin Zielscheibe für Hass!
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Amazon sperrte am 26.1.2021 Verkauf meines Buches Fremdbestimmt. Nur noch hier erhältlich: ​https://www.fremdbestimmt.com/
NEUER Telegram-Kanal Silberjunge Thorsten Schulte NEU https://t.me/silberjungethorstenschulte
Hier Zeitangaben, wichtige Links und Quellen zum Video!
Das Video zeigt, was in den bekannten und gelobten Holocaustbüchern völlig ausgeblendet wird. Warum? Gezeigt werden alte Zeitungsartikel, zitiert wird aus Tagebüchern und vieles mehr.
Ab Min. 2:04 ein Artikel vom 24. März 1933 auf Seite 1 des Daily Express
Ab Min. 3:26 das erste Zitat aus dem Tagebuch des Reichskanzlers Brüning (1930-1932)
Ab Min. 4:52 drei Presseartikel der New York Times vom März 1933
Ab Min. 7:58 ein Brief an den US-Botschafter in Deutschland, der es in sich hat
Ab Min. 10:18 die Rede von Samuel Untermeyer, die auch gern verschwiegen wird
Ab Min. 12:17 ein weiters Zitat aus Brünings Tagebuch
Ab Min. 15:35 gehe ich auf Helmut Schmidt ein und zeige zunächst, was er in einem Interview preisgab! Dann zeige ich ein Spiegel-Titelblatt, welches aktueller nicht sein könnte, und ich erwähne einen Artikel daraus.
Ab Min. 17:24 zeige ich etwas über Jürgen Möllemann, der am 5. Juni 2003 nach einer schlimmen Hetze gegen ihn den Tod fand.
Ab Min. 18:10 sehen wir Konrad Adenauer, den ersten Bundeskanzler.
Ab Min. 18:35 erwähne ich den ermordeten israelischen Ministerpräsidenten Jitzchak Rabin und zitiere aus einer Rede.
Ab Min. 19:19 empfehle ich ein Buch, welches ich in der Weihnachtszeit las.

Links und Quellen zum Video:
Der Spiegel, Deutsche und Juden: Kniefall wiederholen?, Ausgabe 20/1981 vom 11. Mai 1981
»Die maßlosen Angriffe des Ministerpräsidenten aus Jerusalem gegen den Bonner Regierungschef, seine gehässigen Beschimpfungen eines ehemaligen Oberleutnants der großdeutschen Wehrmacht namens Helmut Schmidt haben in Bonn für einen Augenblick wenigstens wieder jene Gemeinsamkeit der Demokraten erzeugt, deren Verlust Regierung wie Opposition sonst so heftig beklagen -- eine Solidaritätsbekundung nicht nur für die Person Schmidt, sondern auch Nachweis für den Wunsch der Politiker, daß mit der Aufrechnung von Schuld und Sühne einmal Schluß sein müsse. 36 Jahre nach Kriegsende wollen sich die Deutschen nicht als einig Volk von Nazis fühlen.«
https://magazin.spiegel.de/EpubDelive...

Helmut Schmidt in einem Interview mit Frau Maischberger (die Stelle im obigen Video ist hier ab Minute 46:48 zu finden:
   • Best of "Helmut Schmidt bei Sandra Maischb...  

Die Rede des damaligen israelischen Ministerpräsidenten Jitzchak Rabin am Abend des 4. November 1995 kurz vor seiner Ermordung:
»Ich möchte gerne jedem Einzelnen von euch danken, der heute hierher gekommen ist, um für Frieden zu demonstrieren und gegen Gewalt. Diese Regierung, der ich gemeinsam mit meinem Freund Shimon Peres das Privileg habe vorzustehen, hat sich entschieden, dem Frieden eine Chance zu geben – einem Frieden, der die meisten Probleme Israels lösen wird. […] Der Weg des Friedens ist dem Weg des Krieges vorzuziehen. Ich sage euch dies als jemand, der 27 Jahre lang ein Mann des Militärs war.«
http://jafi.jewish-life.de/zionismus/...

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Der Sohn des Generals: Reise eines Israelis in Palästina, 19. Oktober 2016
Beschreibung: »Miko Peled ist ein Friedensaktivist, der es wagt, Wahrheiten öffentlich auszusprechen. Er wurde 1961 in Jerusalem geboren und entstammt einer bekannten Familie jüdisch zionistischer Aktivisten. Sein Grossvater, Dr. Avraham Katsnelson, war ein Führer der zionistischen Bewegung und einer der Unterzeichner der israelischen Unabhängigkeitserklärung von 1948. Miko Peled ist der Sohn des israelischen Generals Matti Peled, der 1967 durch seine Rücktrittsdrohung den folgenschweren Krieg Israels gegen seine Nachbarstaaten Ägypten, Jordanien und Syrien erzwang. Es war dieser Krieg, der zur Besetzung grosser arabischer Territorien und damit zu der verfahrenen Situation von heute führte. Peleds Vater Matti trat in den letzten Jahrzehnten seines Lebens energisch für eine Versöhnung zwischen Israelis und Palästinensern und einen gerechten Frieden auf der Basis der Gleichberechtigung ein. Sein Sohn Miko war mehr an seiner beruflichen Laufbahn als Kampfsportlehrer interessiert. Er lebte in Kalifornien, als ihn 1997 ein schockartiges Ereignis aus seiner relativen politischen Lethargie riss: Seine dreizehnjährige Nichte war durch einen palästinensischen Terroranschlag getötet worden. Statt aus diesem traumatischen Ereignis die Konsequenz zu ziehen, die Araber und Palästinenser zu hassen, schlug Miko Peled den entgegengesetzten Weg ein und widmete sich konsequent der Frage: Wie konnte es zu diesem furchtbaren Ereignis kommen? «
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