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Скачать или смотреть Cannstatts Geschichte sehen lernen 117) - in Corona-Zeiten: Das spätgotische Maßwerk der Stadtkirche

  • ratgeb1526
  • 2021-05-23
  • 169
Cannstatts Geschichte sehen lernen 117) - in Corona-Zeiten: Das spätgotische Maßwerk der Stadtkirche
StuttgartBad CannstattStadtkircheCosmas und Damian1471Aberlin JörgSpätgotikWürttembergHallenkircheGotikKirchenjubiläumOlaf SchulzeMaßwerkFischblasenNonnenköpfeFlamboyantChristian Friedrich Leins
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Описание к видео Cannstatts Geschichte sehen lernen 117) - in Corona-Zeiten: Das spätgotische Maßwerk der Stadtkirche

Liebe Cannstatterinnen und Cannstatter,
Freunde und Neuentdecker dieses Vlogs,

heute, Pfingstsonntag, den 23. Mai 2021, sollte an der Evangelischen Stadtkirche Bad Cannstatt ein besonderes Fest stattfinden: 550 Jahre Stadtkirche Bad Cannstatt, vormittags ein Festgottesdienst unter Anwesenheit des Stuttgarter Oberbürgermeisters, abends dann ein Vortrag zur Geschichte der Kirche. Durch die aktuelle Pandemie ist dies zu diesem Zeitpunkt nicht möglich, so dass die Veranstaltungen auf den September bzw. auf nächstes Jahr verschoben wurden.

Aus diesem Anlass, 550 Jahre Abschluss und vermutlich auch Weihe des neuen Chors der Stadtkirche habe ich diesen Rundgang rund um die Stadtkirche, bei leider nicht optimalem Wetter, gemacht. Dabei geht es um das vielgestaltige spätgotische Maßwerk der 25 authentischen, noch erhaltenen Fenster, die von den Betrachtern von Außen gut zu sehen sind. Bei genauerer Betrachtung fällt auf, das sich keines der Maßwerke wiederholt, die "Nonnenköpfe", "Drei- und Vierblatt" oder "Drei- und Vierpässe", die "Fischblasen" in einer einfachen und in einer "engelartigen" Form variieren immer wieder neu, wenn man die Kirche umschreitet. Vielleicht machen Sie es selbst einmal "live" vor Ort.

"Maßwerk", so typisch für den Stil der Gotik, entstand um die Wende vom 12. zum 13. Jahrhundert in Frankreich, mit dem Übergang der Romanik zur Gotik. Die Fensterflächen vergrößerten sich, vor allem die Vertikale wurde mehr und mehr betont, dies brachte jedoch das Problem des Winddrucks und der Stabilität der Fenster mit sich, auch konnte man damals noch keine großen Glasflächen herstellen. So wurde das Maßwerk entwickelt und anhand der Gestaltung des Maßwerks können die KunsthistorikerInnen auch Datierungen vornehmen. In der Spätgotik wurden die Maßwerkformen immer verspielter, variantenreicher, aufwendiger. Die Auftraggeber des Kirchenbaus wollten Gott die höchste Kunstfertigkeit widmen, ihm zu Ehren das Beste auf der Höhe der Zeit gestalten, und so brachte man große finanzielle Opfer und erhoffte sich Pluspunkte für das eigene Seelenheil.

Die Datierung der Cannstatter Stadtkirche, die Bauzeit, wird meist mit 1471 bis 1506 angegeben. Es gibt leider nur wenige Quellen dazu, jedoch ist sicher, dass der Bau vor 1471 begonnen wurde, vermutlich ab 1460 geplant, ab 1465 wissen wir von Steinlieferungen. Der Chor ist in seinem Gewölbe mit Wappensteinen der Bauleute des Werkstatt des Aberlin Jörg verziert und außerdem mit der Jahreszahl "1471".

Aberlin Jörg ist der wichtigste Vertreter einer württembergischen Baumeisterfamilie, die über drei Generationen im Land aktiv war und an zahlreichen Kirchenneubauten bzw. Erweiterungen des 15. Jahrhunderts federführend beteiligt. Diese Zuschreibung an die Werkstatt Aberlin Jörgs (um 1420-um 1492/94) wird heute nicht mehr bestritten.

Immer wieder wurden Renovierungen und kleinere Veränderungen an der Cannstatter Stadtkirche vorgenommen, Mitte des 19. Jahrhunderts wurde auch Sie, wenn auch behutsam, "regotisiert", und zwar in den Jahren 1858/59 unter "Baurat Leins", dem bedeutenden Architekten Christian Friedrich Leins (1814-1892). Dabei entstand u.a. die Fensterrose in der Hauptfassade. Das sie im Zweiten Weltkrieg (bis auf Glasschäden) nicht zerstört wurde, ist noch viel der Originalstruktur des späten Mittelalters vorhanden. Daher ist die Cannstatter Stadtkirche, die bis zur Reformation den Heiligen Cosmas und Damian geweiht war, ein bedeutendes Zeugnis der Spätgotik in Württemberg und der Frömmigkeit der Cannstatter in dieser Zeit des Umbruchs.

Bis zum nächsten Mal.
Ihr / Euer Olaf Schulze

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