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Скачать или смотреть Fleischhauer: "Ultimativer Stinkefinger für Leute, die am Ende Gehälter zahlen"

  • FOCUS online
  • 2026-02-08
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Fleischhauer: "Ultimativer Stinkefinger für Leute, die am Ende Gehälter zahlen"
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Описание к видео Fleischhauer: "Ultimativer Stinkefinger für Leute, die am Ende Gehälter zahlen"

#derschwarzekanal #verdi #wirtschaft

Leere Straßenbahnen, volle Forderungskataloge: FOCUS-Kolumnist Jan Fleischhauer erklärt, wer die Kosten der Verdi-Streiks wirklich trägt und warum das gern übersehen wird.

Klamme Kommunen, steigende Arbeitslosigkeit, eine Wirtschaft in der Krise. Und ausgerechnet jetzt hält die Gewerkschaft Verdi den Moment für günstig, um nach mehr Geld, weniger Arbeitszeit und zusätzlichen Pausen zu rufen.

"Man kann auch die Krise bewältigen, indem man sie einfach gar nicht zur Kenntnis nimmt", kommentiert FOCUS-Kolumnist Jan Fleischhauer im "Schwarzen Kanal".

Die Forderungen haben es in sich: Lohnerhöhungen, reduzierte Arbeitszeiten, mehr Urlaubstage und Urlaubsgeld, weitere Entlastungen. Dass solche Abschlüsse Folgen haben, zeigt sich bereits. Denn schon im Vorjahr hatte Verdi eine Lohnerhöhung von sechs Prozent erstreikt.

"Das haut natürlich jetzt voll durch", so Fleischhauer mit Blick auf die Kommunen, die reihenweise Alarm schlagen. Selbst München, die reichste Stadt Deutschlands, komme nur noch mit Ach und Krach über die Runden. "Fragt man die Stadtkämmerer nach den Gründen, heißt es auffallend oft: Ein Hauptgrund sind die Tarifabschlüsse vom letzten Mal."

Trotzdem schlägt den aktuellen Streiks im öffentlichen Dienst erstaunlich viel Verständnis entgegen. Fleischhauer wundert sich darüber. Denn anders als in der Industrie trifft es hier nicht den Arbeitgeber, sondern die Allgemeinheit. "Hier steht jetzt einfach mal die Bahn still. Für alle."

Bezahlt werde das nicht von anonymen Konzernen, sondern von denen, die morgens am Bahnsteig stehen. Besonders drastisch sei das Bild aus Berlin, wenn die Tram aus Angst vor vereisten Oberleitungen leer fährt: "Das ist der ultimative Stinkefinger für die Leute, die am Ende dein Gehalt zahlen."

Dass Kommunen irgendwann schlicht nicht mehr können, werde ausgeblendet. Stattdessen erinnert der Gewerkschaftsbund DGB daran: "Am Streik sind nicht diejenigen schuld, die streiken, sondern diejenigen, die die Forderungen der Gewerkschaft nicht erfüllen." Für Fleischhauer ist das "klassisches Victim Blaming". Und der Eindruck: Solidarität gilt hier nur selektiv, solange sie den eigenen Interessen dient.

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