Ich treibe durch die Straßen, wie ein kleines Floß im Meer,
ich hör' nur weißes Rauschen, ich hör' nur diesen Lärm.
Worte sind wie Wellen, brechen über mir zusammen.
Ist irgendwer da draußen, der mich verstehen kann,
der mich verstehen kann?
Hör mir zu, wenn ich schweige, schau genauer hin!
Hör mir zu, wenn ich dir zeige, wer ich wirklich bin!
Hör mir zu, wenn ich schweige, ich hab' so viel zu erzählen.
Und das Reden fällt oft leichter, wenn mir die Worte…
wenn mir die Worte fehlen.
Volle Köpfe, leere Phrasen, jeder redet aus Prinzip,
tausend Sätze, die dir sagten, dass es nichts zu sagen gibt.
Worte sind wie Mauern, sie lassen keinen rein.
Das Gefühl kennt keine Sprachen, es versteht sich von allein,
es versteht sich von allein.
Hör mir zu, wenn ich schweige, schau genauer hin!
Hör mir zu, wenn ich dir zeige, wer ich wirklich bin!
Hör mir zu, wenn ich schweige, ich hab' so viel zu erzählen.
Und das Reden fällt oft leichter, wenn mir die Worte…
Denn wie oft ist das, was man nicht ausspricht, das, worum es geht.
Und so oft ist das, was zwischen den Zeilen steht das, was wirklich zählt!
Hör mir zu, wenn ich schweige, schau genauer hin!
Hör mir zu, wenn ich dir zeige, wer ich wirklich bin!
Hör mir zu, wenn ich schweige, ich hab' so viel zu erzählen.
Denn das Reden fällt oft leichter, wenn mir die Worte fehlen.
… wenn mir die Worte fehlen!
einer meiner Lieblingssongs von WW :o)
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/ wincentweissmusic
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