... ist ein Folk-Punk-Protestlied über Freiheit, Zeit und den kleinen Aufstand gegen ein Leben, das nur aus Arbeit besteht.
Der Song erzählt von Menschen, die nicht im Takt der Stechuhr leben wollen. Statt Fabrik, Büro und Formularen wählen sie den offenen Himmel, die Straße, die Gitarre und die Gemeinschaft. Zwischen Trotz, Humor und Melancholie entsteht ein Lied über das Recht auf Zeit – Zeit zum Leben, zum Singen und zum Atmen.
Musikalisch bewegt sich der Song zwischen akustischem Folk-Punk, Straßenmusik und klassischem Deutschpunk-Protestlied.
Der Refrain „Hoch die Tassen, freie Tage!“ wird dabei zum kleinen Aufruf:
nicht alles dem Arbeitsrhythmus zu opfern, sondern das Leben auch jenseits von Produktivität zu feiern.
Der Song stellt keine einfachen Antworten bereit – aber eine einfache Frage:
Wofür arbeiten wir eigentlich, wenn wir dabei vergessen zu leben?
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Hoch die Tassen, freie Tage!
Strophe 1
Wir zieh’n nicht in die Fabriken,
kein Wecker ruft uns um sechs.
Die Straßen sind unser Morgen,
der Tag gehört uns – und sonst nichts.
Die Welt rennt blind den Stunden nach,
wir lachen leis im Wind,
denn wer die Zeit nicht verkaufen muss,
weiß erst, was Freiheit ist.
Refrain
Hoch die Tassen, freie Tage!
Keine Stechuhr, kein Büro.
Unser Banner weht im Winde:
„Leben geht auch anders , so!“
Lasst sie rennen, lasst sie schuften,
wir marschieren ohne Plan.
Unser Sinn heißt: Zeit zum Leben –
nicht nur arbeiten bis irgendwann.
Strophe 2
Sie nennen uns die Faulen,
sie sagen: „Tut doch endlich, was!“
Doch wir sehen ihre Hetze
und fragen: „Wozu das?“
Denn zwischen Miete und Formularen
und hundert grauen Pflicht’n
bleibt uns noch der Trotz im Herzen
und ein kleines bisschen Licht.
Refrain
Hoch die Tassen, freie Tage!
Keine Stechuhr, kein Büro.
Unser Banner weht im Winde:
„Leben geht auch anders, so!“
Lasst sie rennen, lasst sie schuften,
wir marschieren ohne Plan.
Unser Kampf heißt: Zeit zum Leben –
nicht nur arbeiten bis irgendwann.
Brücke
Vielleicht ist morgen alles anders,
vielleicht geh’n wir doch hinaus.
Doch heut gehört uns noch der Abend
und ein Lied vor unserem Haus.
Finale
Also singt, ihr freien Geister,
lasst das alte Urteil zieh’n:
Denn ein Mensch ist mehr als Arbeit –
er muss leben, um zu blüh’n.
Also singt, ihr freien Geister,
durch die Nacht, durch Stadt und Land:
Nicht nur Arbeit macht uns zu Menschen –
auch das Leben, Hand in Hand.
Outro:
Also singt, ihr freien Geister,
lasst das alte Urteil zieh’n:
Denn ein Mensch ist mehr als Arbeit –
er muss leben, um zu blüh’n.
Also singt, ihr freien Geister,
durch die Nacht, durch Stadt und Land:
Nicht nur Arbeit macht uns zu Menschen –
auch das Leben,
Hand in Hand.
Der Song ist – wie alle hier – mit eigenem Text, die Musik mit Suno erstellt. Lizenzfrei und ohne GEMA, also überall nutzbar.
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(manche Motive dauern paar Tage bis die geprüft sind und manche werden auch abgelehnt. Schau immer mal wieder vorbei)
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