Text: Jessica Papenfuß
Eine liebe Frau
Ein weißes Gewamd, langes Haar,
da schaut sie, sie ist sonderbar;
Sie wirkt menschlich,
doch auch sehr bizarr,
sie schwebt, doch ist sie starr auch, ja;
Hellbraunes Haar, weiches Gesicht,
nun kommt sie näher, ich fürchte mich nicht;
Ganz langsam schwebt sie auf mich zu,
nun erkenn ich sie, strahlt aus viel Ruh;
Ich liege in meinem Bett,
sie schwebt darüber und lächelt nett;
Ihren Kopf neigt sie ganz leicht,
sie hat sich mir offen gezeigt;
Ich bin ganz irritiert,
darüber, was sich mir präsentiert;
Eine liebe Frau, ganz wunderbar,
schwebt in meinem Zimmer, ja;
Mit ihrem freundlichem Gesicht,
erschreckt sie mich diesmal nicht;
Die andere Welt, ich kann sie sehen,
doch kann ich sie gar nicht verstehen;
Bin mit der Welt ganz allein,
ich wünschte, es könnte anders sein;
Ich seh ihr zu, wie sie sich bewegt
und langsam immer weiter schwebt;
Es regt sich nichts an ihr,
sie schwebt weiter, bis zur Tür;
Ihre Hände und ihre Beine,
sind völlig starr, nicht so wie meine;
Auch ihr Haar bewegt sich nicht,
doch ist sie wunderschön im Licht;
Und auf wundersame Weise,
schwebt sie durch die Tür ganz leise;
Bewegt ihn nicht, diesen Türknauf,
schwebt hindurch, macht gar nicht auf;
Ich bin ganz irritiert,
darüber, was sich mir präsentiert;
Eine liebe Frau, ganz wunderbar,
schwebt in meinem Zimmer, ja;
Mit ihrem freundlichem Gesicht,
erschreckt sie mich diesmal nicht;
Die andere Welt, ich kann sie sehen,
doch kann ich sie gar nicht verstehen;
Bin mit der Welt ganz allein,
ich wünschte, es könnte anders sein;
Oh, sie ist so schön anzusehen,
doch kann ich von dem nichts verstehen;
Eine Erscheinung, mir ganz unbekannt,
nicht zu erklären mit meinem Verstand;
Oh, ich bin ganz irritiert,
darüber, was sich mir präsentiert;
Eine liebe Frau, ganz wunderbar,
schwebt in meinem Zimmer, ja;
Mit ihrem freundlichem Gesicht,
erschreckt sie mich diesmal nicht;
Die andere Welt, ich kann sie sehen,
doch kann ich sie gar nicht verstehen;
Bin mit der Welt ganz allein,
ich wünschte, es könnte anders sein;
Eine liebe Frau, ganz wunderbar,
schwebt in meinem Zimmer, ja;
Mit ihrem freundlichem Gesicht,
erschreckt sie mich diesmal nicht;
Die andere Welt, ich kann sie sehen,
doch kann ich sie gar nicht verstehen;
Bin mit der Welt ganz allein,
ich wünschte, es könnte anders sein;
Ich kann darüber gar nicht reden,
muss all das ganz allein erleben;
Ich hätte so gern gefragt,
mich interessiert, was man mir sagt;
Oh, ich bin ganz irritiert,
darüber, was sich mir präsentiert;
Eine liebe Frau, ganz wunderbar, schwebt in meinem Zimmer, ja;
Mit ihrem freundlichem Gesicht, erschreckt sie mich diesmal nicht;
Die andere Welt, ich kann sie sehen, doch kann ich sie gar nicht verstehen;
Bin mit der Welt ganz allein,
ich wünschte, es könnte anders sein;
Eine liebe Frau, ganz wunderbar, schwebt in meinem Zimmer, ja;
Mit ihrem freundlichem Gesicht, erschreckt sie mich diesmal nicht;
Die andere Welt, ich kann sie sehen, doch kann ich sie gar nicht verstehen;
Bin mit der Welt ganz allein, ich wünschte, es könnte anders sein;
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