Verzweiflung
Aaaaarghhhhhhh!
Ich schrei' in die Leere, doch niemand hört
Ein Echo, das bricht, bevor es zerstört
In meinen Gedanken, ein Sturm, der mich treibt
Keine Rettung in Sicht, wo ist, was mich heilt?
Vor mir nur Mauern, die niemals zerfallen
Und jeder Versuch lässt mich tiefer fallen
Ein endloser Kreis, in dem ich vergeh’
Die Last auf den Schultern, ich kann nicht mehr steh’n
Ich renne und renne, doch finde kein Ziel
Der Boden zerbricht unter meinem Gefühl
Gefangen im Strudel, der nie mehr aufhört
Wie lange noch, bis es mein' Willen zerstört?
Kein Atemzug leicht, jede Hoffnung erlischt
Ein tiefer Schmerz, den niemand mehr tilgt
Es reißt an mir! - (es zerrt an mir!)
Verzweiflung ist alles, was übrig bleibt hier!
Die Worte verklingen, sie haben kein Gewicht
Kein Morgen verspricht mir mehr neues Licht
Jede Entscheidung, ein Fehler zu viel
In diesem Chaos verlier’ ich mein Ziel
Die Zeit, die verrinnt, wie Sand in der Hand
Und ich bleib’ zurück, zu nichts mehr im stand
Die Stille erdrückt mich, sie saugt mich aus
Ich finde kein Ende, kein Weg führt hinaus
Ich renne und renne, doch finde kein Ziel
Der Boden zerbricht unter meinem Gefühl
Gefangen im Strudel, der nie mehr aufhört
Wie lange noch, bis es mein' Willen zerstört?
Kein Atemzug leicht, jede Hoffnung erlischt
Ein tiefer Schmerz, den niemand mehr tilgt
Es reißt an mir! - (es zerrt an mir!)
Verzweiflung ist alles, was übrig bleibt hier
Kein Atemzug leicht, jede Hoffnung erlischt
Ein tiefer Schmerz, den niemand mehr tilgt
Es reißt an mir! - (es zerrt an mir!)
Verzweiflung ist alles, was übrig bleibt hier
Kein Ruf, der mir hilft, kein Griff, der mich hält
Nur Wellen von Zweifeln, in denen man fällt
Das Ende, es naht, doch bleibt es noch fern
Ein stummer Schrei, der verbrennt wie ein Steeeeeern!
Ich renne und renne, doch finde kein Ziel
Der Boden zerbricht unter meinem Gefühl
Gefangen im Strudel, der nie mehr aufhört
Wie lange noch, bis es mein' Willen zerstört?
Kein Atemzug leicht, jede Hoffnung erlischt
Ein tiefer Schmerz, den niemand mehr tilgt
Es reißt an mir! - (es zerrt an mir!)
Verzweiflung ist alles, was übrig bleibt hier
Kein Atemzug leicht, jede Hoffnung erlischt
Ein tiefer Schmerz, den niemand mehr tilgt
Es reißt an mir! - (es zerrt an mir!)
Verzweiflung ist alles, was übrig bleibt hier
Verzweiflung umhüllt mich, sie lässt mich nicht los
Ein steter Begleiter, erbarmungslos
Doch tief in mir, da bleibt eine Glut
Vielleicht wird sie einmal ein Funke aus Mut.
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Produziert von Denni Rauch mit SUNO.AI
Text: Denni Rauch
Album: "Schatten und Ohnmacht" von "Aus der Asche"
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