Seit du nicht mehr ziehst, beginnt er zu ziehen
Du kennst diesen Moment, in dem du plötzlich still wirst, nicht weil du aufgibst, nicht weil du nichts mehr fühlst, sondern weil etwas in dir müde geworden ist vom Warten, vom Hoffen, vom inneren Ziehen, und genau in diesem Moment, in dem du nichts mehr tust, nichts mehr erklärst, nichts mehr nachschiebst, passiert etwas, das sich kaum zeigen lässt, aber sofort spürbar ist, weil es nicht im Außen beginnt, sondern in der Dynamik selbst.
Vielleicht liegt dein Handy neben dir, vielleicht schaust du kurz drauf und merkst, dass da zum ersten Mal kein Drang mehr ist, zu schreiben, zu klären, zu retten, zu verbinden, sondern nur diese ruhige Leere, die sich fremd anfühlt, weil sie nicht aus Kälte entsteht, sondern aus einem inneren Rückzug, der plötzlich klar ist, und genau dann taucht dieser Gedanke auf, leise, fast störend: Warum fühlt sich das jetzt anders an, obwohl ich nichts verändert habe.
Und während du noch versuchst, das einzuordnen, merkst du vielleicht etwas Zweites, etwas noch Ungewöhnlicheres: Als würdest du aufhören zu ziehen – und genau dadurch würde er beginnen, zu ziehen.
Nicht laut. Nicht direkt. Aber spürbar.
Und die Frage ist nicht: „Meldet er sich jetzt?“
Die Frage ist: Warum beginnt er Bewegung zu zeigen, sobald du aufhörst, sie zu machen.
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⚠️ HINWEIS: Dieses Video ersetzt keine professionelle psychologische Beratung. Die Konzepte von Carl Jung dienen der Selbstreflexion. Bei ernsten Problemen wende dich an einen Therapeuten oder Facharzt.
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