DiEZ ist die GeSCHiCHTe vom Herrscher der Burg Fielmann zu Zürich
Es war einmal ein CALCHERA Tag im MAY. Der HiMMLER war GRAU und es regnete im ANGERHOFER Wald, als der JUNGe PHiLiPPige Hans-Dioptrie HAASnötgseh
das Licht der Welt erblickte. Sein Vater JACUPI war ein ALDER CARLtROFFLER-BAUER.
Die beiden hatten Ni COLiC um ihre BiLLs zu bezahlen, keinen eigenen MähDRESLER,
ja nichtmal einen richtigen HOF, MANN. Sie teilten sich ihre winzige DREiERhütte
MARCHE TTiefpreis - mit ihrem einzigen Haustier, einem KNORRenden kleinen Jack-Russell PERRiARD und lebten eng wie in einer SARDiNHA-Büchse.
Eines Tages sprach der Vater zu ihm:
„Ez PATZ emol uf du LANGEr LALiC! Ich bi imfall kei HERSPERGER. Du bisch ez 14i Xi
AN Sunntig. DOGAN alli JUNGi FRISCHKNECHT emol vo dihei WEG, MANN und
WEHLEN en Beruef. Also lass dir mol PEiER wachse, pack dini KOVARiKOVA und hau
ABDU LOOSER… und schnied dir mol TARMANN !!!“
Hans-Dioptrie sass mit einem HERZ O Gar voll des KUMAS im Wald, vergoss BiTTNERe
Tränen und merkte wie er sein hartes PET RiCHtig vermisste. Doch daVON WiRTZ
auch nicht leichter, aus der PATSCHE i DER er jetzt sass herauszukommen. Stunden
später – um 18 URSO – RAPPelte er sich schliesslich auf und rieb sich den STEiJS, da er
auf seinem BO FILL zu lang gesessen hatte.
Neuen Mutes KREMPPelte er die Ärmel hoch und machte sich auf seinen eigenen kleinen JACOBsweg,
um in der Ferne eine Arbeit und das REDZEPi für Glück zu finden.
Als erstes traf er den Holzfäller MARTUCCi CAETANO: „Buongiorno. PARLA l‘Italiano?
No? Egal. Endli KUMTEPEr MOR Febi. Das Glück isch dir HOLST. IKESUEche eine
HÖLZLi-hACKER, der einen RiCHERT für HOLST hat weil ich han en RiEZA HUfe Bäum
zum fälle. Du HOLST jetzt mal diese KEiL … SEiD MANN däm so? Ah nein, diese Beil!
Genau! Vorsicht, hat SHARiFi SCHNEiDER. Und jetzt komm HERRERA! LiNDE, BÜRKLi
und EiKE stehen bereit! HAUK, SSON, bis die BLATTER fliegen.“ Doch dieser Beruf lag
Hans-Dioptrie nicht besonders und nach ein paar unbeholfenen Schwüngen RAJICte
es dem Holzfäller und er sagte: „Du kannst NYFELLER werden! MIE LENZ lo si!“
So ging es viele Jahre in denen er sich vergeblich als MÜLLER, SCHMiDT, SCHNEiDER
und sogar ZOLLER auf einer BRUGGER versuchte. Sein Versuch OBERBECKer zu
werden schien durch seine Kreation aus Strudel und Kuchen greifbar nahe. Doch der
STRUCHEN geriet zu MELig und die Leute fanden DES EKElig.
Nach all diesen Enttäuschungen heuerte er als SCHEiWILLigER auf einem spanischen
Schiff, der EL O SSEiLY, an und segelte mit PiRATHiPAN von der RiVERA über
GEORGiEV und DOS SANTOS bis nach RATNALiNGARASA in der RegiJOHN
SiNGARAJA wo es FiSCH IM KUS-Kus gibt und dazu den guten wilden MUNZ-Tee.
BAT iS TA an Bord Pflicht, also trug er einen.
Der Anführer, Kapitän RÜBBECK mit seinem bunten BOZ-PAPAGAN auf der Schulter,
war ein richtiger SCHiNDLER und HalsabCENAJder. Jeden Tag KNORRte er ihn an:
„ARR! RUDA! OBRiST das DEEG noch EBERHARD zu schrubben du MATrOSEViC!“
Die Arbeit war so HART, MANN und brachte so wenig MUNZ, das hätte selbst ein
POLE Nie gemacht. Frustriert darüber BETSCHARTe er jeden Abend so viel Rum, dass
er im SALOMON über das DEEG WUCKELTe und über die Reling KOTSABASiDiS.
Eines Tages würde das Schiff gekapert und alle an Bord verhaftet, woraufhin der RiCHTER den Freibeutern
einen HALSTRiCK verpasste und ihn nach ALCARAS verbannte. Seine Mitgefangenen
HENN IN GERn gehabt. Aber zum grossen Bedauern seines HiNTERMANN liess er dort nie
die SEiFERT fallen, denn er duschte MiT CHELL.
WYL ER nach seiner Entlassung Heimweh hatte, ging er nach seiner Begnadigung zurück in dem altbekannten in den Wald, wo ein
BER KHAUERte am BACH. MANNgross war der! Aber Meister PETZ HOLD nur jene, die
Angst vor den BASTiAN des Waldes haben. Er aber war inzwischen voll des Mutes.
Plötzlich sah er ein Stück weiter einen BiBER, der unter einem STEiN eingeklemmt
worden war. Er PRESCHERte vorwärts, stemmte den Stein gewandT OCHMANN und
rETTERERte dem BiBER so das Leben. Im nächsten Augenblick gab es eine Explosion
(BOZKURT), Glitzerstaub rieselte durch die Luft (SPiEGELSPiEGEL) und eine
Fee stand vor ihm. Sie sagte: „Du hast mich erlöst und darfst dir etwas wünschen.“
Er sprach: “Jetzt sofort ? IBRAHIMI so lange zum Überlegen… Ah ich weiss ! Bis jetzt
hab ich nur eine Krone im ZAHN-ERsatz. Nun möchte ich PRINZING, nein HERZOG in
meinem eigenen IMPERiALi sein! Ich wünsche mir ein goldenes Schloss voll mit THOLEN RiTTERn in
geSCHMIDeter Rüstung und so viel SchweinsKOLB-SULZER wie ich essen kann!“
Sie entgegnete: „WÜNSCH ERfülle ich. Aber WUNDER Liegen nicht in meiner Macht!“.
So musste er sich mit einer kleinen steinernen Burg in Zürich an der Bahnhofstrasse zufriedengeben.
Und VENA nicht gestorben ist, so BASTUCKt er auch heute noch für jedes GOER GEStelle
mit GLÄSERn. ENDE
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