Dieses Massage Tutorial von Ulf Pape beinhaltet eine umfangreiche Behandlung auf dem Bauch liegend. Massiert, gedehnt und mobilisiert werden Muskeln und Gelenke des Rückens, Nackens, Gesäß, der Füße, Beine und Arme. Du lernst außerdem klassische Massage, Manualtherapie und Faszientecniken auf der Liege mit asiatischen Bodentechniken aus der Thai Massage und dem Shiatsu zu kombinieren.
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Ulf Pape ist Heilpraktiker mit eigener Praxis in Berlin sowie Dozent an zahlreichen physiotherapeutischen Fortbildungsinstituten im In- und Ausland. Seine therapeutschen Schwerpunkte sind manuelle Schmerzttherapie, parietale Osteopathie (des Bewegungsaparates), Bewegungslehre und asiatsche Massagekunst.
Auf seiner Webseite (http://relaxing-art.de/) finden Sie aktuelle Fortbildungstermine (http://bit.ly/2e5SRxq) sowie Artikel und Videos rundum das Thema innovative Physiotherapie. Warum innovativ? Seine Kurse für Ärzte, Physiotherapeuten, Osteopathen, Massage- und Sporttherapeuten basieren auf kreativen Lehr- und Lernkonzepten.
Vermittelt werden Behandlungsstrategien, die keinen festgefahrenen Schemata folgen. Im Zentrum steht der Dialog zwischen Patient und Therapeut. Es geht um eine individuelle Zuwendung sowie die situationsabhängige, kreative Anwendung von verschiedenen Therapieverfahren, Erfahrung und neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen.
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Nun zum Video "Behandlung der Körperrückseite auf der Massagebank" Wichtig ist bei diesen innovativen Stil dass ich die Prinzipien der Bodenarbeit auf die Liege überseze, ich nehme also ein Bein mit herauf und stabilisiere so meinen Körper und kann somit aus dem Körperschwerpunkt heraus arbeiten Ich mache wieder eine kurze sensible Kontaktaufnahme und beginne
mit diesen Schwimmbewegungen.
Wichtig ist meine Kraft aus meinem Körperschwerpunkt heraus.
Beginne sanft, bewege mich fließend wie
Wasser, das über einen Stein schwappt und kann...
hier die Hände auch mal kreuzen und dann in diese Schwimmbewegungen gehen. Und immer vermittle ich so das Gefühl, mein Druch FLIEßt über sie. Man hier gleich mal die Massagelotion über den ganzen Körper ausstreichen. Ihr sieht es hier. Am besten, Ihr bewegt euch ähnlich einem Tai-Chi Künstler oder Kämpfer. In dieser Geschmeidigkeit, dass Ihr keine Ecken und Kanten einbaut und wirklich. Euren Körper so souverän positioniert, dass er schnell von einem Körperende zum anderen gelangt. Jetzt mache ich diese Quastbewegung, zuerst mit meinem Handrücken und folgend mit den Handflächen. Alles vorbereitende Massagegriffe, die dann nach und nach indie Tiefe gehen. Hier kann ich schon mal so ein bisschen vormassieren, anschauen, wie verspannt ist der Nacken, wie verspannt ist der untere Rücken, auch dass Iliosakralgelenk, das Kreuzbein.
Und immer ist mein Schwerpunkt darüber.Ich bin im stetigen Bewegungsfluss. Kann auch mal den Akzent mehr zu einer Seite hinlegen, dann zu anderen, wirklich diese Schwimmbewegungen hier verschieden variieren Jetzt beginne ich mit den thailändischen so genannten "palm steps", den "Handballen Schritten", "Handflächen Schritten" wortwörtlich übersetzt. Aber der Ballen gibt natürlich am meisten Druck. Meine Unterarme sind eng zusammen als wenn sie eng zusammen gebunden wären und ich wechsele mein Gewicht von links nach rechts, habe also eine sogenannte alternierende Bewegung und fließe hier, schmelze hier so richtig in das Muskel-und Bindegewebe ein. Ich arbeite nicht ruckartig sondern fließend. Und mein Körperschwerpunkt geht mit. Jetzt müsste ich, würde ich eine ungeschickte Haltung kommen, das heißt, den Bereich der oberen Brustwirbelsäule, den müsste ich dann später noch mal aus einer anderen Position heraus bearbeiten. Ich ziehe jetzt die Schultern ein bisschen nach unten, über die Arme und gehe, ohne den Kontakt zu unterbrechen, zu den Füßen. Wenn ich in diesem Zug ausübe lege ich so richtig schön mein Gewicht ran, kann mich hier auch so ein bisschen stabilisieren, indem ich wiederum ein Bein mit auf die Liege nehme. Ich kann es auch so angewinkelt drauf stellen. Ich gehe jetzt ganz auf die Liege drauf. Ich ziehe noch mal über meine Gewichtsverlagerung, spüre die Konsistenz der Füße. Wie fühlen sich die Füße an? Angespannt, geschwollen, warm, kalt und gleite jetzt mit dieser Schwimmbewegung über den ganzen Körper, mache mich so richtig schön lang. Wirklich dieses Gefühl, man ist ganzheitlich, vollkommen umwoben und vernetzt in dem Bewegungsfluss. Vor allem die Handflächen und Fußflächen sind ganz wichtig; da haben wir viele Nervenenden, sehr sensible Bereiche. Hier könnt Ihr auch mit Eurer Atmung arbeiten. Einatmen, ausatmen beim Streichen.
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