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  • Garmin DACH
  • 2015-01-29
  • 5475
Mount Blackburn Project
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Описание к видео Mount Blackburn Project

Nach zwei Jahren Planung mit vielen Entbehrungen machten sich drei Münchner auf den Weg in ein einzigartiges Abenteuer: Das Mount Blackburn Project. Dass die Umsetzung eine große Herausforderung werden wird, das wussten sie, dass es allerdings so kommen würde, damit hatten sie nicht gerechnet.

Mehr Infos:
http://blackburn2014.com

Mit Ski, Kite, Eisklettern und Gleitschirm auf einen vergletscherten Schichtvulkan in Alaska!

Der alpine Bergsport hat viele Facetten. Das Ziel des Projekts Blackburn2014 (http://blackburn2014.com) war es, ihm weitere hinzuzufügen. Die Kombination aus Fun- und Extremsport, aus (Snow-)Kitesurfen, Gleitschirmfliegen und Skibergsteigen macht dieses Projekt in der Art einzigartig.

Im Frühjahr 2014 machten sich die drei Münchner Philip Kuchelmeister, Sebastian Bubmann und Andreas Hillmer auf zum Mt. Blackburn in Alaska. Der 4996m hohe, vergletscherte Vulkan in der Mount St. Elias Range sollte für das Projekt den perfekten Schauplatz liefern.

Absolute Abgeschiedenheit und wildeste Natur waren zu erwarten. Der Berg sollte möglichst effektiv und mit Hilfe von Wind so schnell wie möglich bestiegen werden. Somit galt es viele Höhenmeter mit Windunterstützung Richtung Gipfel bergauf zu kiten. Wo dies nicht möglich war, weil das Gelände zu steil oder zu unwegsam war, wird der Kite in Sekundenschnelle im Rucksack verstaut und die Steigfelle oder Steigeisen kommen zum Einsatz. Der extrem langwierige und gefährliche Abstieg sollte mit dem ebenfalls im Rucksack transportierten Ultraleicht-Gleitschirm bewältigt werden.

Dafür wurde die Kombination von verschiedenen Sportarten ausgewählt und vier Teilabschnitte geplant:

1. Skibergsteigen:
Der Anstieg zum Berg und Zustieg zum Eisgrat durch einen Eisbruch (ca. 1000 Höhenmeter)

2. Eisklettern:
Eiskletterpassage durch den Grat (ca. 1000 Höhenmeter)

3. Snowkiten:
Ankuft auf einem flachen Bergrücken und Snowkiten der letzten 1000 Höhenmeter zum Gipfel

4. Gleitschirmfliegen:
Abflug vom Gipfel direkt ins Basislager mit Hilfe von kleinen und ultraleichten Gleitschirmen

Das Team wollte beweisen dass es möglich ist, Sportarten wie Kitesurfen und Gleitschirmfliegen, die man eher als reinen Funsport kennt, mit klassischem Alpinismus zu kombinieren. Diese Kombination macht nämlich nicht nur extrem viel Spaß, sondern eröffnet auch neue Möglichkeiten! Weite Strecken nicht
zu Fuß zurücklegen zu müssen, sondern sich vom Wind ziehen zu lassen und das sogar bergauf, spart enorm viel Zeit und Kraft. Die Gefahren eines schwierigen Abstiegs „überfliegen“ zu können und in Minuten statt Stunden wieder am Ausgangspunkt zu sein, hat sich wahrscheinlich jeder Bergsteiger schon einmal gewünscht. Diese Zeitersparnis minimiert das Risiko am Berg immens.

Nach knapp zwei Jahren akribischer Planung brach das Team im Mai 2014 auf nach Alaska. Erster Halt: Anchorage. Ein paar letzte Einkäufe und los ging es auch schon mit der Propellermaschine auf den weltgrößten Inland Gletscher - den Nabesna-Gletscher. Zu Beginn herrschten perfekte Bedingungen und
das Basecamp auf 2200m konnte in wenigen Tagen errichtet werden. Als Schutz vor den berüchtigten Schneestürmen der Gegend, wurden meterhohe Mauern aus Schnee und Eis um das Camp errichtet.

Eine erste Erkundungstour zum Highcamp 1 verlief ideal und die Freunde bereiteten sich mental und körperlich auf den Gipfelsturm des Mt. Blackburn vor. Mit Transportschlitten wurden in den folgenden Tagen Zelte und Verpflegung per Kite ins erste Hochlager gezogen und in einer provisorischen Schneehöhle verstaut. Die Stimmung hätte nicht besser sein können und alles lief wie geplant...

Doch leider machte das unbeständige Wetter in Alaska den Plan zunichte. Für eine Gipfelbesteigung waren drei bis vier Tage angesetzt. In dieser Zeit musste alles Stimmen: Lawinengefahr, Wetter, Schneebedingungen und für das Kiten und Gleitschirmfliegen natürlich unerlässlich - der Wind. Durch das schlechte Wetter kamen diese Variablen nicht zusammen und das Team entschied sich gegen das Risiko eines Gipfelsturmes bei unbeständigen Sichtverhältnissen und hoher Lawinengefahr.In den drei Wochen am Berg war das Wetterfenster nie lange genug günstig, um einen Gipfelsturm zu wagen.

Insgesamt siebenmal machten sich Philip, Sebastian und Andreas auf den Weg zum Gipfel und
siebenmal war im Highcamp 1 Schluss. Die Schneestürme waren teilweise so stark, dass man kaum seine Hand vor Augen sehen konnte. An eine Navigation durch extremes Gelände mit hoher Lawinengefahr und riesigen Gletscherspalten war nicht zu denken. So musste sich die Gruppe den Naturgewalten geschlagen geben.

Trotzdem konnten sie zeigen, dass die Kombination aus Snowkiten, Skibergsteigen und Gleitschirmfliegen eine Bereicherung für den alpinen Bergsport ist. Dies dokumentierten sie mit fantastischen Bildern und Videos, die Extremsport in der Weite und Wildnis Alaskas zeigen.

Mehr Infos zum Projekt:
http://blackburn2014.com/

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