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Скачать или смотреть Barkow (Barkhagen) - D - MV - LUP - luth. Dorfkirche: Vollgeläute & Einzelläuten

  • Prianteltix
  • 2019-04-29
  • 1823
Barkow (Barkhagen) - D - MV - LUP - luth. Dorfkirche: Vollgeläute & Einzelläuten
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Описание к видео Barkow (Barkhagen) - D - MV - LUP - luth. Dorfkirche: Vollgeläute & Einzelläuten

Es ist das Geläut der luth. Dorfkirche Barkow, einem Ortsteil der Gemeinde Barkhagen des im nordostdeutschen Bundesland Mecklenburg-Vorpommern gelegenen Landkreises Ludwigslust-Parchim zu hören.

Ablauf:
0:00 Fürung
2:05 Einzelläuten der Friedensglocke
6:01 Vollgeläute

Friedensglocke
Schlagton: gis'–5
Gewicht: ca. 645 kg
Durchmesser: 1000 mm
Gießer: unbekannt
Gusszeit: 1. Hälfte des 14. Jh.
Zier:
Haube: 2 Brakteaten
Inschrift (Schulter): . SVM . SINE UOCE TAMEN PRECOR . EXAVDI : DEUS . AM .

Gebetsglocke
Schlagton: h'-1
Gewicht: ca. 364 kg
Durchmesser: 837 mm
Gießer: Kunst- und Glockengießerei Lauchhammer
Gussjahr: 2006
Zier:
Flanke:
Inschrift (vorne): VON GUTEN MÄCHTEN
TREU UND STILL UMGEBEN
BEHÜTET UND GETRÖSTET
WUNDERBAR
SO WILL ICH DIESE TAGE 7 MIT EUCH LEBEN
UND MIT EUCH SEHEN
JAHR UM JAHR .
+
Inschrift (hinten): GEGOSSEN A . D . 1785
IM KRIEG ZERSTÖRT A . D . 1917
IN DANKBARKEIT FÜR DIE BEWAHRUNG VOR SCHWEREM UNHEIL
NEU GEGOSSEN A . D . 2006 .
Gz

Sonntagsglocke
Schlagton: cis"-2
Gewicht: ca. 267 kg
Durchmesser: 744 mm
Gießer: Kunst- und Glockengießerei Lauchhammer
Gussjahr: 2006
Zier:
Flanke:
Inschrift (vorne): ICH WILL
EUCH EINE ZUKUNFT SCHENKEN
WIE IHR SIE ERHOFFT
DAS SAGE ICH . DER HERR
IHR WERDET KOMMEN
UND ZU MIR BETEN
IHR WERDET RUFEN
UND ICH WERDE EUCH ERHÖREN
+
Inschrift (hinten): EVANGELISCHE KIRCHE BARKOW A . D . 2006
Schärfe: Gz

Legende: Gz = Gießerzeichen

Motiv: TeDeum

Ein herzliches Dankeschön geht an Fördervereinsvorsitzende Fr. Huß für die Ermöglichung der Aufnahme!

Die Kirche von Barkow wird erstmals 1320 erwähnt. Im 14. Jhd. fand vermutlich zeitgleich mit dem Guss der Friedensglocke die Errichtung eines Holzturmes statt. Der zuvor vermutlich durch einen Brand verwüstete Dachstuhl wurde 1434 erneuert. Im 17. Jh. erweiterte man die Kirche. 1636 brandschatzten die "Kayserlichen Svwadron Traguner" Dorf und Kirche. 1786 wurde der Holzturm durch den heutigen Fachwerkturm ersetzt. 1828 und 1952 fanden Renovierungsarbeiten statt. Eine zuvor zu einer an der Sakristei befindlichen und zur nicht mehr vorhandenen Gutsherrenenmpore befindliche Außentreppe wurde 1995 abgetragen. Am 3. April 2004 stürzte der Dachstuhl der Kirche ein und begrub einen Großteil der Ausstattung unter sich. Sonderbarerweise passierte dies fast 15 Jahre vor dem Brand des Dachstuhls der Kathedrale Notre Dame in Paris. Im Oktober 2005 wurde mit dem Wiederaufbau begonnen, der der Kirche ihr heutiges Erscheinungsbild verlieh. Der irreparabel gewordene Bauteil unmittelbar an dem Turm (Erweiterung des 17. Jh.) wich einem stählernen Neubau nach Plänen des Architektenbüros Stadt+Haus aus Wismar. Am Reformationstag 2007 wurde die Kirche geweiht.
Altar und Taufbecken kamen während des Wiederaufbaus in die Kirche.
Die Kanzel stammt aus der 1. Hälfte des 17. Jhd. Die Wangen enthalten Figuren und die Symbole der vier Evangelisten.
Die Farbfenster der Kirche stammen von Stadt+Haus.
Die heutige Orgel stammt von Friedrich Friese und wurde 1884 geschaffen. Nach dem Einsturz wurde es 2007 von der Firma Mecklenburger Orgelbau restauriert. Das Instrument verfügt über sechs Register auf einem Manual und Pedal. Die Zier der Orgelempore folgte mit dem Wiederaufbau.
Die Wandmalereien stammen vermutlich aus gotischer Zeit.
Der ehemalige Altaraufsatz wurde 1853 von Gaston Lente geschaffen.
Die beiden Plastiken stammen aus dem 15. Jh. und waren einst ein Bestandteil einer Kanzel.
Die Geschichte des Geläuts zu den Zeiten vor dem 18. Jhd. ist nicht belegt. Neben der heutigen Friedensglocke bestand das Geläut zu der Zeit aus einer weiteren größeren und 1785 von Johann Valentin Schulz aus Rostock gegossenen Glocke, die aus einer älteren Glocke umgegossen wurde. Diese Glocke fiel dem 1. Weltkrieg zu Opfer. Zuvor wurde sie sehr wahrscheinlich von der Gießerei M & O Ohlsson umgegossen, da im Katalog der Gießerei eine 872 kg schwere Glocke erwähnt wird, die nach Barkow ging und das Fehlen einer dritten Glocke zu der Zeit nachgewiesen werden kann (Aufhängungsmöglichkeiten & -nachweise für eine dritte Glocke fehlen). Die Friedensglocke hing ab dem 1. Weltkrieg alleine im Turm und durfte auch im 2. Weltkrieg verbleiben. Der Wiederaufbau 2004 wurde auch als Anlass genutzt, zwei neue Glocken zu beschaffen und die Anlage zu erneuern. Die Friedensglocke, die zuvor per Seilzug geläutet wurde, erhilt dabei auch einen Antrieb.

Quellen: Dr. Claus Peter, Website der KG & des Fördervereins
Bild, Ton & Video: Prianteltix, Förderverein der KG (historische Ansichten)
Musik: "Christ lag in Todesbanden" von Franz Tunder, gespielt von Vincent van Laar an der Hauptorgel der Martinikerk in Groningen

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