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► Ein Vorbereitungskurs ist NICHT Bestandteil der Zulassungsvoraussetzungen zu einer IHK-Prüfung!
Für die Zulassung zu einer IHK-Prüfung ist KEIN Vorbereitungskurs vorgeschrieben oder gar Bedingung. Wie Sie sich auf eine IHK-Prüfung vorbereiten, bleibt Ihnen selbst überlassen.
Jeder kann sich zu jeder IHK-Prüfung anmelden, wenn er die Zulassungsvoraussetzungen erfüllt, die folgendes im Wesentlichen vorschreiben (ohne Sonderbestimmungen im Einzelfall): 3-jährige Berufsausbildung, Berufserfahrung und gegebenenfalls (nur für die IHK-Prüfung zum Betriebswirt oder Technischen Betriebswirt) einen Fachwirte-Abschluss.
Mehr ist nicht Voraussetzung und IN GAR KEINEM FALL ein Vorbereitungskurs! Sie können also auch ein Videocoaching nutzen, das deutlich günstiger ist als ein Angebot zu einem klassischen Unterrichtskurs! Ein Preisvergleich ist hier sinnvoll!
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• Personalfachkaufmann
• Industriemeister
• Küchenmeister
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• Hotelmeister
• Abwassermeister
• Wassermeister
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Hier geht es um Genossenschaften, und zwar um verschiedene Arten von Genossenschaften. Also eine Frage zum Beispiel in der mündlichen Prüfung könnte lauten: „Nennen Sie uns doch bitte mal („uns“ ist der Prüfungsausschuss dann) verschiedene Arten von Genossenschaften!“ oder „Nennen Sie uns Beispiele für Genossenschaften!“
Beispiele anhand des Zwecks und der Vorteile (Genossenschaften, Arten)
Da gibt es zum Beispiel – nein, ehe ich die Beispiele oder Arten nenne, kurz noch mal der Gedanke der Genossenschaft: Genossenschaft ist der Zusammenschluss nach dem Motto: „Gemeinsam sind wir stärker“. Das steckt hinter allem bei der Genossenschaft, ja, man wird also ein Genosse, es hat in gewisser Weise was Sozialistisches, und im positiven Sinne, ja, in der Gemeinschaft ist man stärker als allein. Und demenz wäre dementsprechend definieren sich die Arten der Genossenschaften auch nach dem Zweck, für den man sich zusammenschließt, nachdem Vorteil, den man erlangen möchte. Also jetzt kommen die Beispiele beziehungsweise die Arten:
• Die Einkaufsgenossenschaft: Ja, da schließen sich mehrere zusammen, um gemeinsam Waren einzukaufen, und weil im Dutzend alles billiger ist, natürlich zu günstigeren Preisen, ja. Wenn da einer komt und sagt: „Ich will eine Palette“, ja, dan kriegt man einen gewissen Preis. Wenn man aber kommt und sagt: „Wir nehmen mal direkt hundert Paletten von irgendwas“, dann kriegt man einen günstigeren Preis pro, pro Palette, und genau das ist die Idee einer Einkaufsgenossenschaft. Die Genossen kaufen gemeinsam ein und verteilen es dann auf die einzelnen Genossen.
• Entsprechend einer Absatzgenossenschaft: Der Verkauf geht leichter, wenn man sich zusammenschließt, ja. Also Absatzgenossenschaften werden geschlossen, um oder man schließt sich zusammen zu einer Genossenschaft besser gesagt, um Waren leichter zu verkaufen.
• Baugenossenschaften: Bauprojekte sind umfangreiche und komplexe Projekte, sind teure Projekte, und auch da schließt man sich zusammen, zum Beispiel um Wohnungen zu bauen, um die Last leichter zu schultern, um auch wieder natürlich billiger einkaufen zu können, das Baumaterial und so weiter.
• Und dann gibt es Verbrauchergenossenschaften, um Waren günstiger kaufen zu können. Aber in dem Fall sind es nicht Unternehmen. Einkaufsgenossenschaft ist eher bezogen auf Unternehmen, und Verbrauchergenossenschaft ist eher, nicht eher, sondern ist bezogen auf Verbraucher. Also wenn wir jetzt noch immer das Wort „Genossenschaft“ ergänzen, dann haben wir es natürlich hier komplett, aber das Wort ist immer das gleiche, das heißt: Der unterschied steckt, wir sollen ja hier Unterschiede nennen, steckt im ersten Teil des Wortes: Verbrauchergenossenschaft.
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