Von mir getextet und mit Suno die Musik kreiert.
Ich lernte früh, leise zu sein
Zu zählen, was fehlt, nicht was glänzt
Ein gelbes Ei im Regal
War manchmal schon Luxus genug
Mama trug Schulden wie schwere Taschen
Nach einem Schnitt, der alles veränderte
Und ich verstand noch nicht die Welt
Aber ich spürte: Wir tragen zu viel
Bei Oma lief das Glücksrad rund
Und Fußball am Sonntagnachmittag
In ihren Augen war ich Gold
Auch wenn andere mich übersah’n
Mama war warm, wenn ich bei ihr lag
Ein sicherer Ort, so selten er war
Mit sechs fuhr ich allein durch die Stadt
U-Bahn, groß, und ich viel zu klein
Eltern geben immer ihr Bestes, sagen sie
Doch manchmal reicht das Beste nicht aus
Wenn niemand fragt, was leise bleibt
Und keiner zuhört zwischen den Zeilen
Wer nicht stehen bleibt und sich selbst hinterfragt
Kann nicht wissen, was ein Kind wirklich trägt
Liebe allein sieht nicht alles
Wenn sie nicht lernt, genau hinzuseh’n
Manchmal stand er einfach da
Und Mamas Angst hing in der Luft
Ich wusste nicht, wovor sie zittert
Doch mein Herz tat es gleich mit
Dann kam ein Mann, ich war noch klein
Ich nannte ihn Papa, er baute ein Haus
Doch mein Zuhause blieb fragil
Zwischen Neubeginn und alten Narben
Neuer Ort, neue Schule, neues Ich
Ich fiel, ohne dass es jemand sah
Ich fand eine Freundin, fand Zuflucht
Wenn mein Inneres zu laut wurde
Meine Gedanken passten nie ins Bild
Also dachte ich: Dann bin wohl ich falsch
Ich trat in die Pedale, Dorf für Dorf
Um meinen Kopf leise zu machen
Eltern geben immer ihr Bestes, sagen sie
Doch manchmal reicht das Beste nicht aus
Wenn niemand fragt, was leise bleibt
Und keiner zuhört zwischen den Zeilen
Wer nicht stehen bleibt und sich selbst hinterfragt
Kann nicht wissen, was ein Kind wirklich trägt
Liebe allein sieht nicht alles
Wenn sie nicht lernt, genau hinzuseh’n
Er war streng, und ich war nicht seins
Und ich fühlte das, immer wieder
Mit sechzehn ging ich, um zu überleben
Nicht um zu rebellier’n
Mama stand zwischen zwei Welten
Und wollte niemanden verlieren
Sie gab so viel, sie kämpfte hart
Doch bei mir kam kaum Wärme an
Heute steh ich hier, auf eigenen Beinen
Trag Verantwortung, die nie meine war
Ich hab gelernt, stark zu sein
Weil ich es musste, nicht weil ich wollte
Ich geb mir selbst, was ich vermisst hab
Hör mir zu, frag nach, bleib da
Und ich weiß jetzt: Kinder schweigen oft
Wenn niemand fragt, wie es ihnen geht
Eltern geben immer ihr Bestes, sagen sie
Doch manchmal reicht das Beste nicht aus
Wenn niemand fragt, was leise bleibt
Und keiner zuhört zwischen den Zeilen
Wer nicht stehen bleibt und sich selbst hinterfragt
Kann nicht wissen, was ein Kind wirklich trägt
Liebe allein sieht nicht alles
Wenn sie nicht lernt, genau hinzuseh’n
Ich bin heute eine starke Frau
Mit einem Herzen, das viel getragen hat
Und ich verspreche dem Kind in mir
Ich werde dich immer sehen.
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