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Скачать или смотреть Postnazismus revisited - Das Nachleben d. Nationalsozialismus im 21. Jh. - Mit Grigat & Nachtmann

  • TheNokturnalTimes
  • 2016-09-06
  • 3198
Postnazismus revisited - Das Nachleben d. Nationalsozialismus im 21. Jh. - Mit Grigat & Nachtmann
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Описание к видео Postnazismus revisited - Das Nachleben d. Nationalsozialismus im 21. Jh. - Mit Grigat & Nachtmann

"Die Tradition aller toten Geschlechter lastet wie ein Alp auf dem Gehirne der Lebenden." (Marx)
Die deutsche & österreichische Gesellschaft hat den Nationalsozialismus nicht überwunden. Sie hat ihn perfektioniert. Sie hat ihn von seinen historisch-kontingenten, ästhetisch abstoßenden Elementen – den Stiefeln, den Fackelmärschen, dem offenen Terror – befreit & seinen Kern in eine neue, attraktivere & unendlich stabilere Form gegossen: die demokratisch-therapeutische Konsum-Volksgemeinschaft. Ausweg ist die Kritik der politökonomischen Form selbst – die Kritik des Werts, der abstrakten Arbeit & des daraus resultierenden abstrakten Subjekts.

1. Die Aufhebung der Kritik: Entindivierung, Verlagerung des Klassenkampfs ins Kulturelle & Vernebelung der realen Machtverhältnisse
Die alte Herrschaft benötigte die Unterdrückung der Kritik. Die neue Herrschaft funktioniert durch die Simulation & Integration von Kritik. Kritik wird als "Kritikalität" zu einem Lifestyle-Accessoire, Protest wird zum staatlich geförderten Kultur-Event im "Camp". Das Subjekt wird zur Erfahrungspuppe, zur Funktion des Diskurses: Jede oppositionelle Geste wird von vornherein als Beitrag zur bunten Vielfalt/Verblendung des Systems eingeplant & damit ihrer negativen Kraft beraubt. Die Offenheit für alle Kulturen dient der Verwertung von Identität, während reale Unterdrückung ignoriert wird.

2. Wertform der Subjektivität & frewillige Subjektabschaffung/Selbstaufgabe: Das Subjekt als Konsument von Identität
Das System ist nicht mehr fragil gegenüber Kritik: Es nährt sich von ihr. Dies ist das wahre Ende der Geschichte: nicht der Sieg der liberalen Demokratie, sondern der Sieg der totalen Immanenz. Statt politisches Subjekt zu sein, wird man Kunde der Identitätspolitik. Man „wählt“ seine Identität wie eine Marke: „Ich bin queer, vegan, anti-deutsch, aber auch offen für den Islam. Ich bin meine Instagram-Identität.“ Die Demonstration wird zur Festival-Parade. Das Parlament wird zum Theater für moralische Selbstinszenierung. Die Subjektabschaffung ist keine Diktatur – sie ist ein Wellness-Retreat. Man entscheidet sich freiwillig, nicht mehr entscheiden zu müssen.

3. Gedenken als Spektakel - Die Vollendung der Entmenschlichung: Die Verdrängung der Schuld führte zur Verschärfung des Verdrängten
Der NS musste die Menschen noch aktiv zu "Material" machen. Die neue Ordnung verführt die Menschen dazu, sich freiwillig zu ent-subjektivieren. Durch die permanente Inszenierung des Lebens als Event, Projekt od. Erlebnis wird das Subjekt in eine Kette von Reizen & affektiven Zuständen aufgelöst.

Kulturindustrie ist keine bloße Unterhaltungssparte mehr: Sie ist zum Organisationsprinzip d. gesamten Gesellschaft geworden. Die Frage ist nicht mehr: Was soll ich tun? Sondern: Wie fühle ich mich dabei? Philosophie, die dies rechtfertigt (Poststrukturalismus), indem sie das Subjekt, die Wahrheit & die Realität selbst für disponibel erklärt, ist die Kapitulationsurkunde des menschlichen Geistes.

4. Der ewige Antisemitismus als Systemstabilisator:
In diesem System der totalen Affirmation ist Israel der letzte, unintegrierbare Störfaktor. Israel ist die materielle Existenz d. jüdischen Volkes, das sich weigert, entweder als totes Museumsstück der "Vergangenheitsbewältigung" oder als eine weitere "Kultur" im "Karneval der Kulturen" aufzugehen. Es ist die Verkörperung d. Geschichte, der Partikularität & des Rechts auf Selbstverteidigung in einer Welt, die sich in post-historische, universelle Beliebigkeit auflösen will. Der Hass auf Israel ist kein bloßes Vorurteil, sondern eine systemische Notwendigkeit: Er ist der Ventilmechanismus, durch den die neue Volksgemeinschaft ihre innere Homogenität & moralische Selbstzufriedenheit herstellt, indem sie die eigene, unbewältigte Aggression auf d. jüdischen Staat projiziert.

5. Der Antisemitismus ist die Verdinglichung des Kapitals
Israel wird zum Kapitalsymbol, zur Projektionsfläche, um die eigene (Vor-)Geschichte zu leugnen. Beim Antisemitismus wird die anonyme Macht d. Geldes in eine menschliche Figur projiziert, die man hassen & vernichten kann – ohne das System zu verstehen, das man eigentlich bekämpfen will.

6. Die Barbarei kommt als Humanismus
Die größte Gefahr geht nicht mehr vom "hässlichen Deutschen" aus, sondern vom "guten Europäer", vom "kritischen Bürger", vom "engagierten Künstler". Die perversesten Ideologien werden im Namen der Menschenrechte (gegen Israel), des Friedens (mit dem Iran), der kulturellen Offenheit (gegen die kritische Vernunft) & des Antirassismus (gegen die Kritik am Islamismus) vorgetragen. Die Kulturindustrie liefert die ästhetischen Formen für diese neue, "sanfte" Barbarei. Die Auflösung des Subjekts in einem Meer von Diskursen & Identitätsangeboten ist nicht Befreiung, sondern die perfekte Anpassung an die Fungibilität der Ware.

Quelle: https://t1p.de/6ynmf

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