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Скачать или смотреть Cabodunum - die Ursprünge von Kempten

  • SQRIBE - die neue Art Städte zu erkunden
  • 2023-03-31
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Cabodunum -  die Ursprünge von Kempten
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Описание к видео Cabodunum - die Ursprünge von Kempten

Um die Kelten im Voralpenland niederzuwerfen, überquerten im Jahr 14 v. Chr. Legionen des Kaisers Augustus unter der Führung der Stiefsöhne des Kaisers Drusus und Tiberius die Alpen. An der Stelle des heutigen Kemptens stießen sie auf eine Siedlung. Lt. den Aufzeichnungen des griechischen Geschichtsschreibers Strabon trug der Ort den Namen Kandobounon. Reste einer Siedlung aus dieser Zeit wurden allerdings nicht gefunden. Im Jahr 12 n. Chr. bauten die Römer auf diesem Areal erste Holzhäuser. Später wurden die einfachen Holzbauten durch Steinhäuser ersetzt. Es entstand eine Stadt nach römischen Vorbild. Kempten wurde noch vor Trier und Köln urkundlich erwähnt und gilt insofern als älteste Stadt auf deutschem Boden.

Die günstige Lage an der Fernverbindung zwischen Oberitalien und den römischen Siedlungen an Donau und Lech förderte den Aufschwung von Cambodunum. Die Stadt wurde schnell zu einer der bedeutendsten Römerstädte der Provinz Raetia. Sie war Sitz des römischen Statthalters und dürfte vor Augsburg Hauptstadt der Provinz gewesen sein. Zu Beginn des 2. Jahrhunderts n. Chr. erreichte Cambodunum eine Ausdehnung von 23 Hektar. Die Zahl der Einwohner soll bei 3.600 gelegen haben. Anderen Angaben zufolge waren es nur 1.000 Menschen. In dieser Zeit entstanden das Forum und die Basilika. Der Einfall der Alemannen um 233 n. Chr. wirkte sich auch auf Cambodunum aus. Die wirtschaftliche Situation verschlechterte sich deutlich. Geld für den Erhalt öffentlicher Gebäude war nun knapp. Es gab so gut wie keine Bautätigkeit mehr. Wegen der anhaltenden Bedrohung durch Germanenüberfälle wurde die Siedlung auf dem Lindenberg gegen Ende des 3. Jahrhunderts sogar ganz aufgegeben. Stattdessen entstand auf dem Plateau unterhalb der Burghalde eine neue, jedoch wesentlich kleinere Siedlung. Zu ihrem Schutz wurde eine knapp zwei Meter breite Wehrmauer errichtet.

Nach dem Fall des Obergermanischen-Raetischen Limes mussten sich die Römer nach Süden zurückziehen. Nach dem Jahr 260 wurde das Gebiet westlich der Iller von den Römern aufgegeben. Damit verlief die neue Grenze des Römischen Reichs entlang der Iller von Kempten bis zur Mündung des Grenzflusses in die Donau. Kaiser Konstantin gelang es noch einmal, die Stellung der Römer im Voralpenland zu stabilisieren. In der Mitte des 5. Jahrhunderts wurde der Druck durch die Völkerwanderung jedoch so groß, dass die Römer ihre Militärgarnison in Kempten aufgaben. Der Abzug der Soldaten bedeutete auch für die zivile Siedlung das Ende.

Bei Ausgrabungen fand man 1885 auf dem Lindenberg die Reste eines Forums und einer Basilika. Später konnten noch ein Tempelbezirk und eine Thermenanlage freilegt werden. Sie sind heute Bestandteil des Archäologischen Parks Cambodonum.
https://www.kempten.de/archaologische...


Fotos: CC BY-SA 4.0 Rabax63; CC BY 2.5 Oliver Abels (SBT); CC BY-SA 3.0 Einsamer Schütze; CC BY-SA 3.0 Jean-Pol GRANDMONT;

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