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Скачать или смотреть Holocaust Studies № 1 - Odilo Globocnik, Operation Hydrich and the Final Solution

  • Military1945
  • 2025-11-10
  • 1602
Holocaust Studies №  1 - Odilo Globocnik, Operation Hydrich and the Final Solution
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Скачать Holocaust Studies № 1 - Odilo Globocnik, Operation Hydrich and the Final Solution бесплатно в качестве 4к (2к / 1080p)

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Описание к видео Holocaust Studies № 1 - Odilo Globocnik, Operation Hydrich and the Final Solution

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Episode 300

Odilo Lothar Ludwig Globocnik, auch Globotschnig, Spitzname Globus 21. April 1904 in Triest, Österreich-Ungarn; † 31. Mai 1945 in Paternion, Kärnten), war ein österreichischer Kriegsverbrecher, Nationalsozialist, SS-Gruppenführer und als Generalleutnant der Polizei ab 1943 Höherer SS- und Polizeiführer (HSSPF) für die Operationszone Adriatisches Küstenland. Nach Kriegsende wurde er Ende Mai 1945 durch Angehörige der britischen Armee festgenommen und beging kurz darauf Suizid.

Nach dem „Anschluss Österreichs“ an das Deutsche Reich war er für einige Monate Gauleiter in Wien und dort maßgeblich für die Judenverfolgung mitverantwortlich. Nach der deutschen Besetzung Polens wurde er im Distrikt Lublin des Generalgouvernements SS- und Polizeiführer (SSPF). Als Leiter der Aktion Reinhardt zur Vernichtung der Juden im Generalgouvernement unterstanden ihm die Vernichtungslager Belzec, Sobibor und Treblinka. In seiner Eigenschaft als Geschäftsführer der Ostindustrie GmbH organisierte er die Ausbeutung jüdischer Arbeitskräfte. Als HSSPF war er in seinem Einsatzgebiet für die so genannte Bandenbekämpfung und die Deportation von Juden in das KZ Auschwitz-Birkenau zuständig.

SS- und Polizeiführer des Distrikts Lublin

Am 9. November 1939 wurde Globocnik nach seiner „Bewährung“ von Reichsführer SS Heinrich Himmler zum SS- und Polizeiführer (SSPF) des Distrikts Lublin im Generalgouvernement ernannt. Zeitgleich wurde er zum SS-Brigadeführer und Generalmajor der Polizei ernannt.Zuvor hatte er dem Vater seiner Braut erklärt, ihm sei „ein hohes Amt“ angeboten worden, über das er schweigen müsse, deshalb wolle er seine Heirat erneut verschieben. Im November 1939 löste Globocnik nach 17 Jahren die Verlobung mit Margarete Michner.

Zusätzlich zu seiner Funktion als SSPF war er in Personalunion Hauptregierungsvertreter des Deutschen Reiches für die Umsiedlung von Wolhyniendeutschen.[8] Außerdem erhielt er von Himmler Kompetenzen, die über den Funktionsbereich eines SSPF hinausgingen und seine Position gegenüber der Zivilverwaltung des Distrikts Lublin stärkten. So unterstand die örtliche NSDAP ihm und nicht dem Distriktgouverneur. Dieser war Globocniks Vorgesetzter, dem er direkt unterstellt war. Dennoch agierte Globocnik – von Himmler protegiert – im Distrikt Lublin weitestgehend autonom. In der SS-Hierarchie unterstand er de facto dem Höheren SS- und Polizeiführer (HSSPF Ost) Friedrich-Wilhelm Krüger.

Globocniks Amtsführung zeichnete sich durch besondere Brutalität gegenüber der Zivilbevölkerung aus. Die zahlenmäßig geringen deutschen Polizeieinheiten im Distrikt Lublin wurden durch den von Globocnik aufgebauten örtlichen Volksdeutschen Selbstschutz verstärkt und verübten Massaker an polnischen Zivilisten. Im Zuge der „AB-Aktion“ bezeichnete sogar der Generalgouverneur Hans Frank dessen Truppe als „Mörderbande“.

Globocnik genoss seine Machtfülle in Lublin und führte einen aufwändigen Lebensstil in einer Villa in der Boczna Lubomelskiej Str. 4/6.[36] Während seiner Zeit in Lublin war er mit Irmgard Rickheim liiert, mit der er sich im Sommer 1941 verlobte.[37] Im April 1942 beschwerte sich ein SS-Führer bei Himmler über Rickheim wegen ungebührlichen Verhaltens in einem Zakopaner Lokal. Nach Rücksprache mit Himmler im August 1942 löste Globocnik auch diese Verlobung.

Judenverfolgung und Leiter der Aktion Reinhardt

Gesamtzusammenstellung über den „finanziellen Gesamtgewinn“ der Aktion Reinhardt (15. Dezember 1943)
Globocnik begann in seinem Einflussbereich umgehend nach seinem Amtsantritt mit der Judenverfolgung: Er gehörte zu den ersten SS- und Polizeiführern, die Zwangsarbeitslager für Juden einrichten ließen, so bereits 1939 in Lublin-Lipowa und 1940 am Burggraben. In der Folge entstand ein Zwangsarbeitskomplex im Distrikt Lublin. Er ließ „wilde“ Razzien in Betrieben durchführen, denen danach die jüdischen Arbeitskräfte für den ordnungsgemäßen Arbeitsablauf fehlten. Die Zwangsarbeitslager im Distrikt Lublin wurden im März 1943 in das neugegründete SS-Unternehmen Ostindustrie GmbH überführt, dessen Geschäftsführer Globocnik und Max Horn vom SS-Wirtschafts- und Verwaltungshauptamt wurden.

Globocnik erhielt von Himmler um den 13. Oktober 1941 herum den Befehl zur Ermordung der Juden im Generalgouvernement und wurde im Frühjahr 1942 Leiter der „Aktion Reinhardt“. Er hatte bereits den Aufbau des Konzentrationslagers Majdanek überwacht, nun organisierte er die Inbetriebnahme der Vernichtungslager Belzec, Sobibor und Treblinka.[39] In Belzec und der Nähe hatte er schon im Mai 1940 acht Lager für 10.000 jüdischen Zwangsarbeiter errichten lassen. Sie sollten Flussbegradigungen durchführen, Sümpfe trockenlegen und Panzergräben als Grenzbefestigung an der Demarkationslinie zum sowjetisch besetzten Polen ausheben, die sogenannte Otto-Linie. Diese Arbeiten führten zu einer hohen Todesrate. Die Lager wurden im Oktober 1940 nicht weiter genutzt

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