Lyrics=
Du bist ein fieser Klumpen,
Du bist wirklich eine Pest.
Du bist so glitschig wie ein Schleimhauch,
So muffig wie ein Giftrest.
Herr Sleimok, du schleimiger Haufen.
Der selbst im Mondlicht glänzend klebt.
Du bist ein ekliger Klops,
Du hast Gestank in deinem Blick.
Du hast die zarte Süße
Von Smogmog in nem Giftgebräu zurück.
Herr Sleimok ein Lächeln von dir
Und jeder macht nen Schritt zurück.
Du bist ein wabbelnder Brocken,
Dein Schleim tropft auf den Boden.
Ich würd dich nicht mal berühren
Mit ’ner zehn Meter langen Eisenstange, oh du.
Herr Sleimok, dein Duft allein
Vernebelt jede Weihnachtsstange.
Du bist ein wandelndes Chaos,
Dein Herz ein klebriger Sumpf.
Deine Aura, giftig und dunkel,
Tiefe Schleimlöcher im Klump.
Ach Sleimok, deine Seele
riecht nach Smogon-Gas und Klump.
All die Lichter du frisst sie ein,
die Dekoration klebt fest an dir.
Frag Mauzi, frag sogar Team Rocket,
niemand traut sich mehr zu dir.
Sleimok, du Schleimgewaltiger,
du mieser Kerl, wir rufen: „Igitt, echt jetzt, wir?“
Wer ist dieser glitschige Typ,
mit purpurfarbenen Schleimhautwellen?
Warum bist du so muffig drauf?
Nicht mal zu Halloween würd ich anklopfen gehen und schellen.
Herr Sleimok, du giftiger Boy,
Du lässt selbst Alola-Vulnona erhellen.
Du bist der Albtraum jeder Küche,
du lässt Plätzchenduft verschwinden.
Selbst Formeo flieht im Schneegestöber,
um dich nicht erschnüffeln zu müssen.
Sleimok, du Schleimgewaltiger,
wo du auftauchst, hört Freude auf und Kummer beginnt.
Du bist ein Giftfass mit Augen,
ein wandelnder Schleim-Diamant.
Du frisst sogar Weihnachtsdeko,
vom Baum bis zur Zwirrlicht-Wand.
Ach Sleimok, dein Knirschen
klingt wie Smogon in Smogmog-Land.
Du bist ein klebriger Gierschlund,
du liebst den Müll der Welt.
Selbst Relaxo weicht zurück
wenn dein Schleimkörper sich vor ihm aufstellt.
Herr Sleimok, du Schleimkoloss,
der selbst Gengar das Fürchten erzählt.
Wer ist dieser fiese Kerl,
mit seinem tropfenden schleimigen Grinsen?
Warum bist du so schlecht gelaunt?
Kein Stern, kein Licht will bei dir beginnen.
Herr Sleimok, du Giftbaron,
du bringst sogar Botogel zum Davonfliegen.
Doch Weihnachten bleibt stark,
selbst du kannst es nicht zerstören.
Vielleicht steckt tief in deinem Schleim
Ein klitzekleines Glimmen, kaum zu hören.
Sleimok, vielleicht wirst du doch noch warm
wenn wir dir ein Herz aus Plätzchen gewähren.
Du bist der Albtraum jeder Küche,
du lässt Plätzchenduft verschwinden.
Selbst Formeo flieht im Schneegestöber,
um dich nicht erschnüffeln zu müssen.
Sleimok, du Schleimgewaltiger,
wo du auftauchst, hört Freude auf und Kummer beginnt.
Du bist ein Giftfass mit Augen,
ein wandelnder Schleim-Diamant.
Du frisst sogar Weihnachtsdeko,
vom Baum bis zur Zwirrlicht-Wand.
Ach Sleimok, dein Knirschen
klingt wie Smogon in Smogmog-Land.
Du bist ein klebriger Gierschlund,
du liebst den Müll der Welt.
Selbst Relaxo weicht zurück
wenn dein Schleimkörper sich vor ihm aufstellt.
Herr Sleimok, du Schleimkoloss,
der selbst Gengar das Fürchten erzählt.
Ohhhhohoho!
Ohhhhohoho!
Ohhhhohoho!
Hoooooooooooooooooooooooo!
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