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Скачать или смотреть The Five Blackies - Summers Almost Over A-Seite

  • Heiner P.
  • 2017-11-08
  • 3215
The Five Blackies - Summers Almost Over A-Seite
The Five BlackiesSummers almost overNovum ist der instumentalteil mit Gitarre und Sopransaxophon
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Скачать The Five Blackies - Summers Almost Over A-Seite бесплатно в качестве 4к (2к / 1080p)

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Описание к видео The Five Blackies - Summers Almost Over A-Seite

The Five Blackies, SOMMERS ALMOST OVER
Musikernamen von li nach re: Helmut Keller, Norbert Karl, Lothar Zech, Mondo Zech, Heiner Pascher.
Zum Gedenken an unseren Sänger und Bassisten Mondo Zech, der uns seit vielen Jahren als ehemaliger Musiker sehr fehlt und der damals die Idee hatte, ein Solo mit Gitarre und Sax im Duett einzubauen. In der Aufnahme kam das Keilwerth Toneking zum Einsatz, das damals als das mit Abstand beste Sopransaxophon galt, sowie der Klassiker Fender Stratocaster.

Zitat aus
Ulrich B. Hankemeier
Karin Schule-Hein
Franz H. Krizanits (Hrsg.)
Tumorschmerztherapie

Nachruf auf Dr. Detlev Franz-Joseph Zech
Erstveröffentlichung in
Der Schmerz 1995,9: 312
Dr. med. Detlev Franz-Joseph Zech starb am 05.08.1995. Bewundernswürdig
hatte er seine seit Jahren bekannte Krankheit ertragen.
In den Todesstunden waren seine Frau Andrea und seine Tochter
Anna Sophie Elektra bei ihm. Anna Sophie wurde am 01.12.1994 in
Köln geboren. In den letzten Monaten seiner stationären Behandlung
besuchte ihn seine kleine Tochter taglich. Mit ihrer Lebendigkeit,
ihrem Charme und ihren schönen Augen brachte sie Fröhlichkeit
in sein Krankenzimmer. Ihre natürlich und unbefangen
geleistete Hilfe machte des Vaters langsamen Tod vielleicht fiir ihn
erträglicher. Als er starb, friedlich und ruhig, war sie da, und er hielt
ihre Hand. Er hatte es sich so gewünscht.
Detlev Zech wurde am 21.12.1950 in Hamburg geboren. Er verbrachte
die ersten 3 Jahre seines Lebens in Lüneburg, kam dann über
Düsseldorf und Köln nach Sinabronn, einem kleinen Örtchen auf
der Schwäbischen Alb nahe Ulm. Er schwärmte viel von seiner Kindheit
auf dem Lande, liebte die schwäbische Mundart und die dortige
Küche ( ... besonders die Spätzle). So war er ein glühender und überzeugter
Schwabe geworden. Er studierte in Uim (später noch in
Mainz) und »keine Uni war besser als die Ulmer«. Während des Studiums
lernte er seine spätere Frau Andrea kennen. Dadurch bedingt
wechselte er die Region, machte Examen in Mainz und nahm den
Arztberuf am Institut für Anasthesiologie und operative Intensivmedizin
der Universität zu Köln auf.
Und dann gibt es noch »Mondo Zech«. Nach autodidaktischer
Ausbildung für Gitarre und Bass hatte der Musiker erste Auftritte
mit diversen Bands. Zwischen 1971 und 1978 schrieb er Texte und
arrangierte Kompositionen bis hin zu Plattenaufnahmen zunächst
mit der Gruppe »Professor Wolfff«, später mit der Formation »Lady
Vanessa«. Nach 1978 spielte »Mondo Zech« bis 1981 weiter in Tanzbands,
urn sein Studium zu finanzieren. Unvergessen fiir uns alle
sind seine Musikerauftritte spät nachts auf dem Schmerz-Weltkongress
in Adelaide und zuletzt auf der DGSS-Jahrestagung in Mannheim.

Seine Facharztausbildung am Institut fiir Anaäthesiologie und
operative Intensivmedizin der Universität zu Köln (zunächst Leiter
Prof. Dr. K. Bonhoeffer, spaäter Prof. Dr. W. Buzello) führte ihn 1984 in
den Bereich der Schmerztherapie der Abteilung. Er half maBgeblich
beim Autbau der Schmerzambulanz und der Einrichtung eines
Schmerzkonsiliardienstes. Des Weiteren brachte er die Kooperation
mit dem Palliativprojekt der Deutschen Krebshilfe an der Chirurgischen
Universitätsklinik Köln in Gang. Nach Hospitationen an in und
ausändischen Hospizen, Schmerzkliniken und -ambulanzen
und nach dem Autbau einer interdisziplinaren Schmerzkonferenz
war er ab 1987 in Oberarztfunktion für den Bereich der Schmerzambulanz
tatig.
Sein Arbeitsschwerpunkt war die Schmerztherapie bei Patienten
mit Tumorleiden. Im Laufe der Jahre sind über 100 Original-,
Übersichtsarbeiten und Abstracts in in- und ausländischen Fachzeitschriften
und Büchern erschienen. Zusätzlich ist er Mitherausgeber
zweier Handbiüher zur Tumorschmerztherapie und eines Buches
über transdermales Fentanyl.
Dr. Detlev Zech war ein auBerordentlich engagierter und aktiver
Arbeiter fiir die Verbesserung der Situation der chronisch Schmerzkranken.
Neben seinen Publikationen hielt er über 180 Vortrage bei
nationalen und internationalen Kongressen, er organisierte selbst
Fortbildungsveranstaltungen, war Sprecher des Arbeitskreises Tumorschmerz
der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes,
engagierte sich bei »Europain« usw. usw. - Sehr gern hatte er seine
Habilitation über Untersuchungen zum transdermalen Fentanyl
abgeschlossen, bis zuletzt redete er von der Organisation der DGSSJahrestagung
1996 in Köln. Kurz vor seinem Tod, gezeichnet von seiner
Krankheit, ließ er es sich nicht nehmen, sein Kapitel fiir ein
geplantes Schmerzbuch mit dem Laptop auf den Knien im Bett zu
überarbeiten.
Detlev Zech war ein Freund, ein verlässlicher Freund. Er war ein
Kollege, der die Meinung des Kollegen achtete. Er war ein dem Patienten
zugewandter Arzt, ein engagierter Kämpfer für die Tumorschmerzpatienten
und den Palliativgedanken. Wie trifft es uns alle,
dass er selbst die Palliativmedizin in den letzten langen Monaten seines
Lebens erlebte!
Bielefeld, Dezember 1995 Ulrich B. Hankemeier

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