Verse 1
Die Zeit war stumm, der Blick zu schwer,
ein Herz so nah und doch nicht mehr.
In jedem Wort ein leiser Schwur,
verloren blieb, was nie nur Spur.
Wir taten so, als wär’s vorbei,
doch Liebe schläft nie, sie bleibt dabei.
Die Jahre brannten uns ins Licht,
doch deine Augen halten’s nicht.
Pre‑Chorus
Wenn ich geh, bleibst du hier,
unsre Wege spür’n sich wie Papier.
So zerbrechlich, doch so klar,
dass es Liebe war.
Chorus
Ich lieb’ dich durchs Jahr,
durch die Zeit, die uns trennt.
Dreißig Jahre Gefahr,
bis das Feuer uns kennt.
Jede Wunde, jeder Schrei,
war nur Stille vorbei.
Ich lieb’, ich lieb’,
ich lieb’ dich – so frei.
Verse 2
Wir standen still, die Welt zog fort,
an jenem alten, stillen Ort.
Zu jung, zu klug, zu nah, zu weit,
verpasst im falschen Kleid der Zeit.
Und irgendwann, so spät, so wahr,
standst du da – vertraut, wie’s war.
Der erste Kuss, nach all der Frist,
so alt die Zeit, so jung der Mist.
Pre‑Chorus
Wenn ich fall, halt mich fest,
auch wenn die Welt uns nie vergisst.
Wir sind spät, doch nicht vorbei,
Zeit war nie dabei.
Chorus
Ich lieb’ dich durchs Jahr,
durch die Zeit, die uns trennt.
Dreißig Jahre Gefahr,
bis das Feuer uns kennt.
Jede Wunde, jeder Schrei,
war nur Stille vorbei.
Ich lieb’, ich lieb’,
ich lieb’ dich – so frei.
Bridge
Selbst wenn die Nacht uns verliert,
hat die Sehnsucht uns geführt.
Und was blieb, war nur Gefühl —
was uns trägt, bleibt still und kühl.
Final Chorus
Ich lieb’ dich durchs Jahr,
bis der Morgen uns ruft.
Dreißig Jahre Gefahr,
doch dein Herz hat genug.
Wenn ich fall, bleibst du mein,
zwischen Zeit und Sein.
Ich lieb’, ich lieb’ —
ich lieb’ dich für immer.
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