Kennt ihr dieses Sprichwort: "Kehre zuerst vor der eigenen Tür".
Jetzt im Herbst, werde ich immer wieder daran erinnert.
Dann denke ich aber auch an die Worte des Herrn Jesus Matth. 7,3-5
Viel Freude euch mit dem Lied!
Der Herbst ist da, mit ihm unzählige Blätter,
viele Menschen fegen bei schönem Wetter.
Oft sehe ich Besen die geschwungen werden,
eine unendliche Geschichte hier auf Erden.
[Refrain]
Kehre vor der eigenen Tür, da liegt genug,
dann erst hilf dem Nachbarn, das ist klug.
Manches bekommst du alleine nicht weg,
Jesus hilft dir gerne, Er reinigt jeden Fleck.
Bei dem regen Treiben fällt mir eines auf,
jeder kehrt vor seiner Tür, man achtet drauf.
Wenige fegen nebenan vor des Nachbars Tür,
die anderen haben ihre eigenen Besen dafür.
[Refrain]
Kehre vor der eigenen Tür, da liegt genug,
dann erst hilf dem Nachbarn, das ist klug.
Manches bekommst du alleine nicht weg,
Jesus hilft dir gerne, Er reinigt jeden Fleck.
So ist wohl das Sprichwort einst entstanden,
was hat man damals darunter verstanden?
Bevor du fremde Fehler stellst in Rechnung,
denk an die eigenen und mache Ordnung.
[Refrain]
Kehre vor der eigenen Tür, da liegt genug,
dann erst hilf dem Nachbarn, das ist klug.
Manches bekommst du alleine nicht weg,
Jesus hilft dir gerne, Er reinigt jeden Fleck.
Das erinnert mich an die Worte von Jesus,
für ihn als Zimmermann war Holz ein muss.
Splitter im Auge des Nächsten wurde gesehen
und der Balken im eigenen gerne übersehen.
[Refrain]
Kehre vor der eigenen Tür, da liegt genug,
dann erst hilf dem Nachbarn, das ist klug.
Manches bekommst du alleine nicht weg,
Jesus hilft dir gerne, Er reinigt jeden Fleck.
Kehre vor der eigenen Tür, da liegt genug,
dann erst hilf dem Nachbarn, das ist klug.
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