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  • Australian gems
  • 2020-06-19
  • 38
Bekannteste weltweite Vorkommen
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Описание к видео Bekannteste weltweite Vorkommen

Die Granatenwand bei Obergurgl, Ötztal, Tirol
Fundstellenzeichnung
Fundstellenzeichnung
Obergurgl

Klinoklas
In der Granatwand
In der Granatwand
Ötztal, Österreich

Christian Hausen
Die Fundstelle in der Granatwand
Die Fundstelle in der Granatwand
Ötztal

Christian Hausen
Das Ötztal ist ein Seitental des Inntals im österreichischen Bundesland Tirol. Das Ötztal ist ein in Nord-Süd-Richtung verlaufendes, 65 Kilometer langes Alpental. Es ist das längste Seitental des Inntals und das längste Quertal der Ostalpen. Das Tal trennt die Stubaier Alpen im Osten von den Ötztaler Alpen im Westen.

Das Ötztal liegt komplett im kristallinen Bereich. Seine umgebenden Berge bestehen aus Paragneis und Granitgneisen, Hornblenden (südlich von Längenfeld), Glimmerschiefer (südliche Ötztaler Alpen) und hinter Obergurgl etwas Marmor. Die schieferigen Gesteine verwittern leichter und bilden die Grundlage für Vegetation und damit die höchstgelegene Dauersiedlung der Ostalpen. Das Gestein ist arm an Erzen, und Mineralien finden sich nur über dem Sulztal und am Granatkogel. Der Block der Ötztaler Alpen entstand einst weiter im Süden und wurde durch den Druck der Alpenbildung verschoben. Ein Teil wurde bereits vor 450 Millionen Jahren umgeformt, ein anderer Teil vor etwa 300 Millionen Jahren.

Die Gesteine des Ötztales gehören geologisch gesehen zum sog. Ötztal-Stubai-Komplex. Hauptgesteine sind die sauren „Ötztaler Gneise“ (Glimmerschiefer, Paragneise) mit Einschaltungen sog. Orthogneise und Amphiboliten. Im hintersten Ötztal und in der Umgebung von Obergurgl treffen „alte“ Gneise mit kalkführenden Gesteinsschichten zusammen. Am bekanntesten sind die Ötztaler Granate, die unterhalb des Granatkogels im Gaisbergtal zu finden sind. Südlich von Obergurgl, wie z.B. im hintersten Teil des Gaisberg- und Rotmoostales, finden sich u.a. Kalkgesteine des sog. „Schneeberger Zuges“. Die Gesteinsabfolge besteht aus gelbem und grauem Marmor, mineralreichen Glimmerschiefern und Amphiboliten. Auffallend sind die mineralreichen Glimmerschiefer mit bis zu mehreren Zentimeter großen Granat- und Hornblendekristallen.

In diesen Granat-Glimmerschiefer sind - im Grunde genommen gesteinsbildend - Almandinkristalle eingewachsen. Die Entstehung der Granate begann vor etwa 500 Millionen Jahren mit der Ablagerung von Sedimenten sowie deren Umwandlung. Bei Drücken, wie sie in etwa 30 km Tiefe herrschen und Temperaturen von etwa 550 °C begannen sich die ersten mikroskopisch kleinen Almandine zu kristallisieren (erste Metamorphose der ursprünglichen Sedimente). Vor 120 Millionen bis 50 Millionen Jahren begannen sich die Alpen zu erheben und in dieser Zeit bildeten sich dann um/aus diese/n ersten Mikrokristallen die großen, frei sichtbaren Almandinkristalle. Entsprechend der starken Beanspruchung beim Wachstum der Kristalle sind die Almandine aus dem Ötztal in der Regel immer von Einschlüssen durchsetzt und in ihrer Struktur sehr rissig (wird besonders beim Schleifen sichtbar).

Durch metamorphes Wachstum sind Einschlüsse besonders bei größeren Kristallen normal, hauptsächlich konnte Quarz beobachtet werden. An manchen Stellen kann es vorkommen, dass körniger Pyrit im Granat eingewachsen ist und selten sieht man an gebrochenen Kristallen nadelige Einschlüsse. Möglicherweise handelt es sich dabei um um Hornblende.

Eine der bekanntesten Fundstellen für Granat ist der Granatkogel auf der Ostseite des Gaisbergtales. Im Zungenbereich des Gaisbergferners können im Sommer schöne Granatkristalle gefunden werden. Diese stammen vom Granatkogel, gelangten über Steinschlag und Lawinen auf den Gletscher und schmelzen dort aus dem Eis heraus.

Aus der berühmten Granatwand bei Obergurgl, in ca. 3.000 m Höhe, einer nur schwer erreichbaren Fundstelle, stammen Almandingranate von einzigartiger Größe. Die größten Almandine können am Granatkogl bis zu ca. 8 cm Durchmesser erreichen, jedoch sind Kristalle dieser Größe meist nur schlecht auskristallisiert. Der Glimmerschiefer ist häufig mit Quarzadern zurchsetzt, und an dieser Kontaktzone kristallisieren die Almandine oft besonders schön. Frei kristallisierte Almandine konnten im Bereich des Granatkogels noch nicht gefunden werden. Die einzig vorkommende Kristallform ist der Rhombendodekaeder. Die Farbe (das Rot kommt von Eiseneinlagerungen Fe2+) der Kristalle ist je nach Qualität und Größe unterschiedlich, teilweise nur rostig braun oder regelrecht schwarz, die besten Stücke (meist kleine Kristalle bis 1 cm) können jedoch auch durchscheinend dunkelrot sein. (Quelle/Text: Christian Hausen)

Sammeln
Schöne Belegstücke kann man aus der steilen Halde unterhalb der Granatenwand jederzeit noch gewinnen; fast jeder dritte Gesteinsbrocken enthält Granat. Auf den Halden ist allerdings größte Trittsicherheit notwendig! Der Granat ist direkt in Glimmerschiefer im Anstehenden ein

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