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Скачать или смотреть Details aus dem Leben des KLEINEN FUCHS, Aglais urticae

  • Rüdiger Hartmann • HIDDEN BIOLOGICAL EVENTS
  • 2014-06-18
  • 5611
Details aus dem Leben des KLEINEN FUCHS, Aglais urticae
Aglais urticaeKleiner FuchsInsektenhäutungRaupenhäutungLepidoptera CremasterAglais urticae VerpuppungMetamorphose Aglais urticaeVerpuppungMetamorphose Schmetterling
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Описание к видео Details aus dem Leben des KLEINEN FUCHS, Aglais urticae

BESCHREIBUNG
Das Video "Details aus dem Leben des KLEINEN FUCHS • Aglais urticae" zeigt einige wesentliche Einzelheiten aus der Entwicklung dieses Falters, vom Schlüpfen aus dem Ei bis zum fertigen Schmetterling.

-- Eigelege und frisch geschlüpfte Raupen (Extrem Makro)

-- Klein aber schon sehr effiziente Fressmaschinen (time lapse)

-- Ein Raupennest mit Raupen im zweiten Larvenstadium (Extrem Makro).

-- Nahrungsaufnahme vor der Verpuppung.

-- Raupenwanderung vor der Verpuppung.

-- Anfertigung eines Seidenkissens, um sich für die Verpuppung
aufzuhängen (Extrem Makro).

-- Loslassen der restlichen Extremitäten.

-- Verankerung des Puppen-Cremaster am Seidenkissen
(Extrem Makro).

-- Vollständige Puppenhäutung (time lapse)

-- Schlüpfen des Falters (Imaginalhäutung) und Fertigstellung des
Rüssels (time lapse).

Bereits Ende April legen die Weibchen des Kleinen Fuchs (Aglais urticae) Eigelege an der heimischen Brennnessel ab; meistens an der Spitze von noch jungen Pflanzen, oder alternativ auf der Blattunterseite. Je nach Temperatur schlüpfen die jungen Raupen aus de Eiern (ø ca. 0,4 mm) und verwandeln sich im Handumdrehen in sehr effektive Fressmaschinen. Noch sehr klein fressen sie das Blattparenchym heraus und betreiben intensive Reinigung ihres Körpers. Bereits zwei Tage nach dem Schlupf findet die erste Raupenhäutung (Larvenhäutung) statt, gefolgt von weiteren Häutungen der gleichen Art. Während dieses Geschehens ist ein drastisches Wachstum der Raupen zu verzeichnen. Am Ende des letzten Raupenstadiums entleeren die Tiere ihren Darm und treten in die sog. Wanderphase ein (ca. 1-1,5 Tage). Sie suchen nach einem geeigneten Ort für die anstehende Verpuppung und wählen schließlich einen kleinen Ast aus, an dem sie sich kopfunter aufhängen. Damit dies geschehen kann spinnt die Raupe zuvor ein max. 2 mm großes Seidenpolster. An diesem Kissen verankert sie sich mit ihren Körperende und lässt danach ihre Extremitäten los. Ein bis zwei Tage danach streift die Raupe ihre flexible Kutikula bei einer weiteren Häutung (Verpuppung) ab. Es kommt dabei der, am Körperende gelegene, sog. CREMASTER zum Vorschein, der mit Hilfe rotierender Bewegungen sich im zuvor gesponnen Seidenpolster verhakt und somit den Puppenkörper fest mit dem Ast verbindet. Mit Hilfe von Muskelkontraktionen und Druckaufbau (Hämolymphdruck) im Innern der Puppe wird die etwas faltige, aber noch weiche Puppen-Kutikula geglättet, und die Puppe erscheint nun in ihrer endgültigen Gestalt. Im Verlauf von weiteren anderthalb bis zwei Wochen bildet sich der Falter im Innern der Puppe. Das Ende seiner Entwicklung sieht man daran, dass die Flügelfarben durch die fast durchsichtige Kutikula hindurchschimmern. Schließlich öffnet der Falter einen Deckel der Pupe, schlüpft aus und vereint sofort die beiden Hälften seines zukünftigen Saugrüssels zu einem Rohr, was bei einem Einrollungsprozesses erfolgt.

HORMONELLES
Für alle notwendigen Stoffwechselprozesse in Bezug auf die Raupenhäutungen, die Entwicklung der Puppe und des Falters benötigt das Insekt immer das sog. Metamorphosehormon (ß-Ecdyson). Über den Charakter einer Entwicklung oder Häutung entscheidet jedoch ein weiteres Hormon, das sog. Juvenilhormon (JH). Solange vergleichsweise mehr JH als ß-Ecdyson in der Körperflüssigkeit zirkuliert entwickelt sich die Raupe immer als Raupe weiter. Injiziert man z.B. JH im letzten Raupenstadium, so macht die Raupe eine zusätzliche Raupenhäutung durch. Wird der Gehalt des JH unter den des ß-Ecdysons abgesenkt entwickelt sich eine Puppe. Nach der Verpuppung wird die JH-Produktion eingestellt, und das Metamorphosehormon übernimmt die alleinige Kontrolle. Der Falter beginnt sich in der Puppe zu entwickeln.

Camera: Sony FDR--AX 100E 4K mode • Canon XLH1 • JVC GC-PX100 • Canon EOS 70D + Lupenobjektiv Canon MPE 65

MUSIK
"Deliberate Thought" by Kevin MacLeod (incompetech.com) Licensed under Creative Commons: By Attribution 3.0http://creativecommons.org/licenses/b...

KLAUSEL, CONDITION, CLÁUSULA
This video is free of charge for private and non-commercial educational purposes.
Please respect the right of author (copy right ©)

HASHTAGS
#HiddenBiologicalEvents #Aglaisurticae

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