[Verse 1]
Schlaf nun sanft, du Kind aus Licht, das ich einst war,
die Welt da draußen wird dir nun nicht mehr gewahr.
Ich decke dich mit schwerer Erde leise zu,
finde in der Dunkelheit endlich deine Ruh.
Deine Träume sind verblasst, wie Nebel im Wind,
du warst für diese harte Welt viel zu gelind.
[Verse 2]
Ich streiche über Wangen, die kein Lächeln mehr kennt,
ein Teil von meinem Herzen, der in Trauer brennt.
Du musst nicht mehr kämpfen, nicht mehr draußen bestehn,
musst die fremden Blicke nun nicht mehr länger sehn.
Die Panik schweigt an diesem Ort, tief unter dem Gras,
wo ich dich für immer und ewig einfach vergaß.
[Chorus]
Schlaf ein, mein Licht, ich trag dich nun zu Grabe,
weil ich für uns beide keine Kraft mehr habe.
Kein Schlüssel schließt die Tür zu dieser tiefen Nacht,
ich hab dich zur Ruhe und zum Schweigen gebracht.
Du bist nun fort, ein Echo, das im Wind verweht,
während meine Welt sich ohne dich weiterdreht.
[Verse 3]
Ich singe dir ein Lied von dem, was hätte sein können,
von all den Wegen, die wir uns niemals gönnten.
Du bist nun fort, ein Schatten nur, ein stilles Gebet,
während der bittere Wind über dein Grabmal weht.
Ich trauere um dich, mein verlorenes Ich,
denn mit dir starb auch die Hoffnung ganz schleichend für mich.
[Verse 4]
Kein Stress mehr, kein Druck, nur das ewige Nichts,
fernab von der Grausamkeit des gleißenden Lichts.
Ruh dich aus in der Stille, die ich selbst erschuf,
weit weg von der Welt und ihrem fordernden Ruf.
Ich bleibe hier oben und bewache die Gruft,
bis auch mein letzter Atemzug nach dem Ende ruft.
[Chorus]
Schlaf ein, mein Licht, ich trag dich nun zu Grabe,
weil ich für uns beide keine Kraft mehr habe.
Kein Schlüssel schließt die Tür zu dieser tiefen Nacht,
ich hab dich zur Ruhe und zum Schweigen gebracht.
Du bist nun fort, ein Echo, das im Wind verweht,
während meine Welt sich ohne dich weiterdreht.
Musik: Suno.Ai
Stimme: Suno.Ai
Hintergrundvideo: Google Gemini
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