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Скачать или смотреть Bezeichnungssystem der Stähle | DIN EN 10027 | Chemische Zusammensetzung | Verwendungszweck

  • Andreas Höfler
  • 2025-07-18
  • 2169
Bezeichnungssystem der Stähle | DIN EN 10027 | Chemische Zusammensetzung | Verwendungszweck
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Описание к видео Bezeichnungssystem der Stähle | DIN EN 10027 | Chemische Zusammensetzung | Verwendungszweck

Das Bezeichnungssystem für Stähle gemäß DIN EN 10027-1 regelt die Kurzzeichen für Stahlprodukte.

Bei der Bezeichnung nach dem Verwendungszweck setzt sich das Hauptsymbol aus einem Buchstaben und einer Zahl zusammen. Der Buchstabe gibt Aufschluss über den Verwendungszweck, und die Zahl eine gemäß dem Verwendungszweck charakteristische Eigenschaft. Dies kann zum Beispiel die Streckgrenze sein, die Zugfestigkeit, der Walzzustand oder die Mindesthärte. Den Hauptsymbolen können nun bis zu drei Zusatzsymbolen folgen, die Aufschluss über die weiteren Eigenschaften des Stahls beinhalten. Diese Zusatzsymbole werden in zwei Gruppen eingeteilt, plus eine zusätzliche Gruppe für Stahl-Erzeugnisse.

Ist dem Hauptsymbol der Buchstabe G vorangestellt, so gibt dieser Aufschluss über ein spezielles Verfahren mit dem das Material hergestellt wurde. In diesem Fall handelt es sich um Stahlguss, d.h. um Stahl der in speziellen Gussformen abgegossen wird und anschließend erstarrt. Der Begriff Stahlguss ist dabei nicht mit Gusseisen zu verwechseln!

Bei der Bezeichnung nach dem Verwendungszweck kann nicht auf die genaue chemische Zusammensetzung geschlossen werden. In vielen Fällen ist es jedoch wichtig zu wissen, welche Legierungselemente im Stahl genau vorhanden sind. Aus diesem Grund können Kurznamen von Stählen auch nach der chemischen Zusammensetzung gebildet werden.

Grundsätzlich unterscheidet man bei Kurznamen für die chemische Zusammensetzung vier unterschiedliche Stahlarten. Hierzu zählt die Gruppe der unlegierten Stähle, der niedrig-legierten Stähle, der hochlegierten Stähle und die der Schnellarbeitsstähle.

In der Gruppe der unlegierten Stähle, der sogenannten Kohlenstoffstähle, dürfen die Stähle außer gewisse Begleitelemente keine speziellen Legierungselemente beinhalten. Diese werden deshalb mit dem Kennbuchstaben C gekennzeichnet. Dem Buchstaben folgt eine Zahl, die den Kohlenstoffgehalt mit dem Faktor 100 angibt. Nach der Angabe des Kohlenstoffgehalts können Zusatzsymbole folgen.

Im Gegensatz zu den unlegierten Stählen, enthalten legierte Stähle neben Kohlenstoff weitere Hauptlegierungselemente. Sofern der Anteil der einzelnen Legierungselemente in keinem Fall größer als 5 % ist, spricht man auch von niedrig-legierten Stählen. In diesem Fall entfällt im Kurznamen der Kennbuchstabe, sodass der Kurzname direkt mit dem Kohlenstoffgehalt beginnt. Auch dabei wird dieser wieder mit dem Legierungselementfaktor 100 multipliziert angegeben.

Anschließend werden die im Stahl enthaltenen Legierungselemente in abnehmender Konzentration aufgezählt. Nun folgt eine Zahlenreihe, die durch einen oder mehrere Striche getrennt sein kann. Es handelt sich dabei um die Konzentrationen der Legierungselemente. Die Reihenfolge der Zahlen richtet sich nach der Reihenfolge der zuvor genannten Legierungselemente. Wie auch beim Kohlenstoffgehalt, so sind auch die Legierungsanteile durch bestimmte Legierungselementfaktoren multipliziert angegeben. Ist ein Legierungselement nur in geringen Mengen im Stahl vorhanden, so wird das Legierungselement zwar im Kurznamen genannt, aber dessen genaue Konzentration nicht durch eine Zahl angegeben.

Sobald der Gehalt eines Legierungselementes allerdings über 5 % liegt, spricht man von sogenannten hochlegierten Stählen. Am Kurznamen sind diese Stähle anhand des Buchstabens X zu erkennen. Dem Buchstaben folgt zunächst wieder der mit 100 faktorisierte Kohlenstoffgehalt. Anschließend folgen nun die weiteren Hauptlegierungselemente. Die Anteile dieser Legierungselemente werden aufgrund der relativ hohen Konzentrationen diesmal nicht durch Faktoren ausgedrückt, sondern direkt in ganzen Prozent angegeben.

Die vierte Gruppe bildet die Gruppe der sogenannten Schnellarbeitsstähle. Es handelt sich dabei um legierte Werkzeugstähle, die sich durch eine große Härte, eine hohe Verschleißfestigkeit und eine hohe Warmfestigkeit auszeichnen. Wie der Name bereits vermuten lässt eignen sich diese Stähle im besonderen Maße für den Einsatz als Werkzeuge wie Drehmeißel, Bohrer oder Fräser, bei denen hohe Schnittgeschwindigkeiten gefahren werden. Der Kurzname der Schnellarbeitsstähle beginnt mit der Buchstabenkombination HS, das für die englische Bezeichnung high speed steht. Alle Schnellarbeitsstähle enthalten immer vier wichtige Legierungselemente: Wolfram, Molybdän, Vanadium und Kobalt. In genau dieser Reihenfolge werden in der Kurzbezeichnung des Stahls die jeweiligen Anteile dieser Elemente in ganzen Prozentangaben angegeben.

00:00 Was ist Stahl?
00:55 Was ist Gusseisen?
01:21 Kurzname (Hauptsymbole und Zusatzsymbole)
02:29 Bezeichnung nach dem Verwendungszweck
03:32 Beispiel S235JRC+C
04:48 Kerbschlagarbeit (Zähigkeit)
05:54 Kaltumformbarkeit
06:21 Beispiel GP240GH
07:16 Stahlguss
07:42 Bezeichnung nach der chemischen Zusammensetzung
09:08 Unlegierte Stähle (Kohlenstoffstähle)
10:06 (Niedrig-)Legierte Stähle
11:54 Hochlegierte Stähle
12:53 Schnellarbeitsstähle (HSS)
13:51 Zusammenfassung

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