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Скачать или смотреть Marlon Lieber: Wertgesetz, Rassismus und die „relative Überbevölkerung“

  • Rosa Salon
  • 2018-02-04
  • 801
Marlon Lieber: Wertgesetz, Rassismus und die „relative Überbevölkerung“
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Описание к видео Marlon Lieber: Wertgesetz, Rassismus und die „relative Überbevölkerung“

Vortrag im Rahmen des Marx!?-Kongresses 2017 (11.-13. Oktober)

Ankündigungstext:

Ingo Elbe beendet seine umfassende Untersuchung der bundesdeutschen „neuen Marx-Lektüre“ mit dem Vorschlag, dass die Rekonstruktion und Reinterpretation der Marx’schen Kritik der politischen Ökonomie u.a. an Peter Schmitt-Egners 1978 veröffentlichtem Aufsatz „Wertgesetz und Rassismus: Zur begrifflichen Genesis kolonialer und faschistischer Bewußtseinsformen“ anschließen solle. Eben dies möchte dieser Vortrag versuchen, indem gefragt wird, ob Das Kapital – und insbesondere dessen 23. Kapitel – nicht den Schlüssel zu einer möglichen Aktualisierung der Thesen Schmitt-Egners bietet. Eine zentrale These seines Aufsatzes war, dass die Gewaltverhältnisse in den Kolonien als immer schon durch den kapitalistischen Weltmarkt vermittelt gedacht werden müssen – anstatt wie Frantz Fanon dort bloß ein unmittelbares Gewaltverhältnis vorzufinden. An Fanon anschließend argumentieren heutzutage sogenannte „Afro-Pessimists“ (eine Gruppe von meist amerikanischen Theoretiker*innen um Frank Wilderson), dass die Moderne (ontologisch) durch „anti-Blackness“ strukturiert sei. Letztere wird dann, wie bei Fanon, als unmittelbares Herrschaftsverhältnis (v)erkannt. Die Wende zur politischen Ontologie geht hier einher mit einer Abkehr von der Beschäftigung mit der politischen Ökonomie; das sozialistische Projekt wird letztlich auf eine „weiße“ (oder präziser: nicht-schwarze) Angelegenheit reduziert. Eine Relektüre des Kapital kann m.E. jedoch jenseits der Ontologisierung von Kategorien der „Rasse“ mehr zum Verständnis des Rassismus – wenn auch notwendigerweise nur auf einer relativ abstrakten, formanalytischen Ebene – beitragen, als es Marx häufig zuerkannt wird, ohne dabei Rassismus rein funktionalistisch oder psychologisch zu begreifen. Gerade die von Marx im 23. Kapitel entfaltete Akkumulationsdynamik, bringt immer wieder aufs Neue ökonomisch „Überflüssige“ hervor, die dann mittels „rassischer“ Kategorien klassifiziert werden können. Daraus folgt dann aber (gegen die „Afro-Pessimists“), dass etwa die immer wieder gegen Afro-Amerikaner ausgeübte Gewalt als durch die Kapitalakkumulation vermittelt begriffen werden muss, anstatt (undialektisch) als Wesensmerkmal der Moderne missverstanden zu werden.

Zur Person:

Marlon Lieber ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Englischen Seminar der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Des weiteren ist er Doktorand am Institut für England- und Amerikastudien der Goethe-Universität Frankfurt und steht kurz vor der Abgabe seiner Dissertation, welche die Romane des afro-amerikanischen Schriftstellers Colson Whitehead untersucht. Neben Publikationen u.a. zu afroamerikanischer Literatur und Kultur bereitet er (gemeinsam mit Dennis Büscher-Ulbrich) derzeit einen Sammelband vor, der sich – anlässlich des 200. Geburtstages
von Karl Marx im kommenden Jahr – der Rolle des Marxismus in den USA widmet.

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