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Скачать или смотреть Kapitel 107 Snooker WM 2003 / P. Hunter - P. Ebdon

  • Snooker WM
  • 2025-12-19
  • 7
Kapitel 107 Snooker WM 2003 / P. Hunter - P. Ebdon
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Описание к видео Kapitel 107 Snooker WM 2003 / P. Hunter - P. Ebdon

Paul Alan Hunter
(* 14. Oktober 1978 in Leeds; † 9. Oktober 2006 in Huddersfield, Yorkshire) war ein britischer Snookerspieler.
Leben
Hunter schaffte schon im Alter von 17 Jahren den Sprung in die Profiklasse und machte in seiner Debütsaison insbesondere mit dem Einzug ins Halbfinale der Welsh Open 1996 auf sich aufmerksam.
Nachdem er während eines Turniers positiv auf Cannabis getestet worden war, wurde er mit einer Geldstrafe und mit Punktabzug in der Snookerweltrangliste bestraft.[2] Trotzdem gewann er dann 1998 bei den Welsh Open das erste Ranglistenturnier seiner noch jungen Karriere durch einen 9:5-Finalerfolg über John Higgins.
Nach weiteren guten Ergebnissen – unter anderem erreichte er 1998 das Halbfinale der UK Championship –, gelang ihm zur Saison 1999/2000 erstmals der Sprung unter die Besten 16 der Snookerweltrangliste. Zudem wurde er als Young Player of the Year ausgezeichnet.
Die erfolgreichste Phase seiner Karriere hatte er zu Beginn des neuen Jahrtausends. Dreimal (2001, 2002 und 2004) konnte er das Masters, das wichtigste Einladungsturnier im Snooker, gewinnen. Außerdem gewann er 2002 seinen zweiten Titel bei den Welsh Open und mit den British Open ein weiteres Ranglistenturnier. Sein bestes Abschneiden bei einer Snookerweltmeisterschaft erzielte er 2003 mit dem Erreichen des Halbfinales.
Ihm zu Ehren wurden die Fürth German Open in Paul Hunter Classic umbenannt.[3] Auch der Newcomerpreis der WPBSA trägt nun seinen Namen.[4] Seit dem Jahr 2017 trägt die Trophäe des Masters den Namen Paul Hunter Trophy.[5] Diese Ehrung war laut Barry Hearn 10 Jahre nach Paul Hunters Tod lange überfällig. Ronnie O’Sullivan widmete seinen Sieg bei den Masters 2017 Paul Hunter. Er erklärte dazu, dass ein Spieler, der soviel für den Sport getan habe wie Hunter, zu Recht seinen Namen für den Pokal gebe.[6]
(Quelle Wikipedia)

Peter David Ebdon[4] (* 27. August 1970 in Islington, London
ist ein ehemaliger englischer Snookerspieler, der 29 Saisons zwischen 1991 und 2020 als Profispieler verbrachte. In dieser Zeit gewann er unter anderem die Snookerweltmeisterschaft 2002 und die UK Championship 2006, ist aber mangels eines Titels beim Masters nicht Mitglied der Triple Crown.
Ebdon wurde in London geboren und wurde Mitte der 1980er-Jahre zu einem der führenden Amateurspieler seiner Zeit. Während seiner Amateurzeit gewann er unter anderem die Pontins Spring Open 1989 und die U21-Amateurweltmeisterschaft 1990, bevor der damals durch sein unkonventionelles Aussehen bekannte Ebdon zur Saison 1991/92 Profispieler wurde. Schnell stellten sich die ersten Erfolge ein und binnen weniger Jahre gehörte er zur Weltspitze. Schon beim Grand Prix 1993 gewann er sein erstes Profiturnier, zahlreiche weitere Titel folgten in den nächsten Jahren. 1996 erreichte er das Finale der Snookerweltmeisterschaft, verlor aber gegen Stephen Hendry. Nach einer marginalen Verschlechterung auf der Weltrangliste kehrte er am Anfang der 2000er-Jahre wieder in die Weltspitze zurück. 2002 gelang ihm schließlich mit dem Gewinn der Snookerweltmeisterschaft sein größter Erfolg, der ihn auf Platz 3 der Weltrangliste führte.
(Quelle Wikipedia)
Im Anschluss folg dann M. Williams - St. Hendry
Wie immer wünscht euch viel Spass beim verfolgen der WM, euer großer Snookerfan, Andreas B.

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