Mittelalter Rock, Medieval Pop Rock, Folk Rock, German Rock, Epic Pop –
„Die Krone ist schwer“ verbindet moderne Emotionen mit einer epischen mittelalterlichen Geschichte. Ein König zerbricht unter der Last seiner Krone – und findet seine Stärke neu.
„Die Krone“ erzählt die Geschichte eines Herrschers, der dem Druck seines Amtes nicht mehr standhält. Überforderung, Verantwortung, Erwartungen – und der Moment, in dem man trotzdem weitergeht.
Ein Song über innere Stärke im Gewand einer mittelalterlichen Saga.
🎵 Sound: Medieval Pop Rock • Folk Rock Dance • Epic Pop
⚔️ Story: Ein König, eine Krone, ein Kampf gegen die eigene Last
🎤 Produktion: Mittelalter-Klang-Schmiede (KI-Musik & KI-Bilder)
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Was ist deine „Krone“, die du jeden Tag trägst?
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📜 Songtext:
[Refrain]
Die Krone so schwer – doch ich bleib’ nicht steh’n.
Ein so großer Druck – doch ich werd’ nicht geh’n.
Die Bürde ist groß, ich fühl’ mich allein,
doch irgendwas in mir will stärker sein.
[Strophe 1]
Der Thronsaal ist laut, sie schreien nach mir,
alle wollen nur, dass ich funktionier’.
Nicht ein Bittsteller – es werden immer mehr,
ich fühl’ mich innerlich so furchtbar leer.
[Pre]
Ich lächel’, doch mein Herz ist leer,
die Krone drückt mich immer mehr.
[Refrain]
Die Krone so schwer – doch ich bleib’ nicht steh’n.
Ein so großer Druck – doch ich werd’ nicht geh’n.
Die Bürde ist groß, ich fühl’ mich allein,
doch irgendwas in mir will stärker sein.
[Strophe 2]
Die Schreiber am Hof erwarten noch mehr,
sie zählen jeden Schritt, doch sie tragen nichts her.
Ich halte den Schild, doch mein Arm wird schwer,
und frage mich leise: Für wen kämpf’ ich hier?
[Pre]
Ich lächel’, doch mein Herz ist leer,
die Krone drückt mich immer mehr.
[Refrain]
Die Krone so schwer – doch ich bleib’ nicht steh’n.
Ein so großer Druck – doch ich werd’ nicht geh’n.
Die Bürde ist groß, ich fühl’ mich allein,
doch irgendwas in mir will stärker sein.
[Bridge]
Ich trag’ diese Last durch Feuer und Stein,
ich fall’ hundertmal – doch ich bleib’ nicht allein.
Denn tief in der Nacht, wenn der Zweifel erwacht,
spür’ ich die Glut, die mich wieder entfacht.
[Finaler Refrain]
Die Krone so schwer – doch ich bleib’ nicht steh’n.
Ein so großer Druck – doch ich werd’ nicht geh’n.
Die Bürde ist groß, doch ich brech’ nicht ein,
denn dieses Herz will aus Stahl sein.
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