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Скачать или смотреть Amberg (D), kath. Kirche St.Georg - Vollgeläute

  • Engerlingraucher
  • 2014-05-10
  • 4237
Amberg (D), kath. Kirche St.Georg - Vollgeläute
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Описание к видео Amberg (D), kath. Kirche St.Georg - Vollgeläute

Ein äußerst interessantes Geläut befindet sich im hohen Turm von St.Georg zu Amberg.
Im Jahre 1094 wurde die Kirche St.Georg erstmals erwähnt. Die heutige Kirche ist ein Nachfolgebau von zwei Vorgängerkirchen. Mit den Bauarbeiten begann man im Jahre 1359. 1407 konnte die Kirche dann vollendet werden. Von der originalen Ausstattung ist heute fast nichts mehr erhalten geblieben. Sie ging in den Wirren der Reformation verloren. Die Jesuiten erwählten um das Jahr 1621 herum St.Georg zu ihrer Ordenskirche. In den folgenden Jahrzehnten wurde die Kirche barockisiert. Pracht- und wertvolle Stuckarbeiten sowie Fresken zeugen noch heute von dieser Zeit. In der 2.Hälfte des 17.Jahrhunderts entstand das Jesuitenkolleg um St.Georg herum. Der Jesuitenorden wurde im Jahre 1773 verboten, die Kirche wurde daraufhin dem Säkularorden der Malteserritter übereignet. In dieser Zeit wurde das noch heute existierende Maltesergebäude errichtet. Auch die Säkularisierung machte vor St.Georg keinen Halt. Die Kirche diente in dieser Zeit als Garnisons- und Studienkirche. Erst im Jahre 1923 wurde die Pfarrei St.Georg wieder errichtet. Heute ist St.Georg die Stadtpfarrkirche von Amberg. Von der Innenausstattung muss besonders der gewaltige Hochaltar erwähnt werden, dessen Bild im Jahre 1766 von Johann Nepomuk Schöpf geschaffen wurde.
4 Glocken bilden seit Jahrhunderten das Geläut von St.Georg. Die älteste Glocke ist auch gleichzeitig die größte. 1358 wurde die Georgsglocke vom Nürnberger Glockengießer Hermann Kessler gegossen. Sie ist ein außergewöhnlich schwerrippiges Instrument mit vertiefter Prime und stark erhöhter Quinte. Leider kommt die Fülle ihres Klangs durch die ungeeigneten Armaturen nur schwer zur Geltung. Die Inschrift in gotischen Majuskeln verläuft über 2 Zeilen. Mit schönen Zopfmustern sind die Kronenhenkel geschmückt. Das Gussjahr der zweitältesten Glocke, der Sterbeglocke, ist leider nicht bekannt. Sie wird vermutlich um das Jahr 1400 herum gegossen worden sein. Besondere gestalterische Merkmale weist sie nicht auf. Von Christof Glockengiesser stammt die im Jahre 1558 gegossene Michaelsglocke. Sie weist ausschließlich gotische Stilelemente auf, obwohl sie im Prinzip aus der Renaissancezeit stammt. Die jüngste der 4 Glocken wurde ausnahmsweise von einem Amberger Glockengießer geschaffen: Magnus Gabriel Reinburg. Besonders die prächtige Barockzier der Ignatius- und Franz Xaver-Glocke sollte hier erwähnt werden. Trotz aller Unterschiede vereinigt sich das Geläut zu einem relativ homogenen Quartett. Auch der Tonsprung zwischen den beiden kleinen Glocken bedarf keiner Überbrückung. Der alte Holzglockenstuhl fiel leider der Kirchenrenovierung in den 1980er-Jahren zum Opfer. Er wurde durch eine sehr hohe Stahlkonstruktion ersetzt. Die Glocken wurden an Stahljoche gehängt und mit neuen Klöppeln und Motoren versehen. Die Glockengießerei Perner aus Passau führte die angegebenen Arbeiten aus. Der Guss einer großen Glocke mit dem Schlagton es' wurde jedoch nie ausgeführt. Es bleibt zu hoffen, dass alle Glocken bei der nächsten Kirchenrenovierung wenigstens neue Holzjoche und passende Klöppel erhalten.

Georgsglocke, Schlagton g'-1, Gewicht ca. 1.150 kg, Durchmesser 1169 mm, gegossen im Jahre 1358 von Hermann Kessler.

Michaelsglocke, Schlagton b'-1, Gewicht ca. 420 kg, Durchmesser 885 mm, gegossen im Jahre 1558 von Christof Glockengiesser.

Ignatius- und Franz Xaver-Glocke, Schlagton c''-8, Gewicht ca. 290 kg, Durchmesser 797 mm, gegossen im Jahre 1718 von Gabriel Magnus Reinburg.

Sterbeglocke, Schlagton as''-8, Gewicht ca. 170 kg, Durchmesser 615 mm, gegossen um 1400 von einem unbek. Gießer.

Für das Mitläuten der großen Glocke und das etwas längere Läuten möchte ich mich in besonderer Weise beim Mesner und bei Stadtpfarrer Brunner bedanken!

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