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Die meisten Menschen mit Polyneuropathie leiden mehr unter der Erkrankung als sein müsste, weil sie die Methoden nicht kennen, mit denen man die Krankheit erträglicher machen kann. Bei Polyneuropathie müssen die Nerven geschützt werden. In diesem Video möchte ich Ihnen die drei wichtigsten Dinge zeigen, auf die es dazu bei der Ernährung ankommt. Dieses Video ist für diejenigen gedacht, die selbst systematisch etwas gegen die Polyneuropathie tun möchten. Denn Ihr bester Therapeut sind Sie selbst.
Ich bin Christian Bitzer, ich Bin Sportwissenschaftler und Sporttherapeut und arbeite seit 2012 mit Menschen mit Polyneuropathie. Ich habe mehrere Bücher zur Polyneuropathie geschrieben, mit denen inzwischen mehr als 20000 Betroffene arbeiten, um selbst etwas gegen die Polyneuropathie zu tun. Für diejenigen, die sich eingehender mit dem Thema beschäftigen wollen werde ich diese Bücher im Video ebenfalls vorstellen.
Das wichtigste zuerst: es gibt nicht ein einziges Nahrungsmittel oder eine Pille die man nehmen kann, um die Polyneuropathie zu verbessern. Es ist eine ganze Ernährungsweise. Man sollte also systematisch vorgehen. Dabei sind drei Schritte sehr wichtig.
Das erste sind Entzündungen. Bis vor kurzem hat man Polyneuropathie streng in entzündliche Formen und nicht entzündliche Formen eingeteilt. Inzwischen weiß man aber, dass fast alle Formen der Polyneuropathie von Entzündungen verschlimmert werden. Es geht dabei hauptsächlich um die chronische systemische Entzündlichkeit. Chronische systemische Entzündlichkeit bedeutet, wie sehr der gesamte Körper dauerhaft zu Entzündungen neigt. Das lässt sich im Blut messen. Bei Menschen mit Polyneuropathie ist laut neueren Studien die chronische systemische Entzündlichkeit erhöht. Wer hohe Entzündungswerte hat, bei dem verschlimmert sich die Polyneuropathie außerdem schneller. Außerdem werden die Symptome wie Schmerzen bei hohen Entzündungswerten schneller schlimmer. Um dafür zu sorgen, dass die Polyneuropathie sich nicht so schnell verschlimmert ist es deshalb wichtig, Entzündungen zu reduzieren. Und das kann durch die Ernährung gelingen. Es gibt Lebensmittel, die Entzündungen fördern und es gibt Lebensmittel, die Entzündungen reduzieren.
Die Auswahl der richtigen Lebensmittel ist also entscheidend. Zunächst sollte man die Lebensmittel vermeiden, die Entzündungen fördern. Die üblichsten Dinge, die Entzündungen verschlimmern sind Lebensmittel, die industriell und mit chemischem Aufwand hergestellt werden. Wenn man also viel industriell hergestellte Dinge isst, wie Fast Food und Fertigprodukte, dann kann das Entzündungen und damit die Polyneuropathie verschlimmern. Man sollte im Grunde auf alles verzichten, was mit maschinellem und chemischem Aufwand hergestellt wird. Das heißt, man sollte industriell hergestellte Süßigkeiten, Tiefkühlpizza, Hamburger, industrialisiertes Brot, Chips und so weiter weglassen. Auch Cola, Limonaden und andere Softdrinks sollte man sehr wenig zu sich nehmen. Das heißt aber nicht, dass man auf alles verzichten muss. Es gibt fast immer gesündere Alternativen.
Anstatt Chips zu essen kann man zum Beispiel Nüsse essen. Als süße Getränke kann man Fruchtsaftschorlen machen, statt industriellen Süßigkeiten kann man zum Beispiel Honig essen. Auch getrocknete Datteln, Feigen oder Pflaumen stillen die Lust auf Süßes ohne Entzündungen zu fördern. Bei Schokolade kann man dunklere Varianten statt Vollmilch nehmen. Selbst bei Tiefkühlpizza gibt es inzwischen Bioalternativen, die tendenziell weniger entzündungsfördernd sind.
Ein weiteres Lebensmittel, das Entzündungen fördern kann ist Fleisch. Allerdings kommt es auch hier stark auf den Verarbeitungsgrad an. Hochverarbeitetes Fleisch in Form von Feiner Wurst oder Leberkäs ist bedeutend entzündungsfördernder als naturbelassenes Fleisch am Stück. Wenn Sie also Fleisch essen möchten, dann wählen Sie möglichst wenig verarbeitetes Fleisch. Ein Schnitzel ist also besser als Lyonerwurst.
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