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Nackenschmerzen und Probleme der der Halswirbelsäule sind oft auch mit-auslösende Faktoren von Kopf- oder Rückenschmerzen, Schulterproblemen und diverser myofaszialer Dysbalancen.
Ulf Pape zeigt euch in diesem Tutorial komplexe Behandlungsmöglichkeiten anhand verschiedener Manöver aus den Bereichen:
medizinischer Massage/ Heilmassage
Physiotherapie
manuelle Therapie
Osteopathie
Akupressur
Triggerpunktbehandlung
Ulf Pape ist seine über 20 Jahren Dozent in der Fort- und Weiterbildung und Fachbuchautor.
Fachbücher von Ulf Pape:
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HWS-Syndrom
Als HWS-Syndrom – auch Halswirbelsäulen-, Zervikal- oder Cervicalsyndrom – bezeichnet man Beschwerden im Bereich der Halswirbelsäule. Häufig treten dabei Verspannungen, Schwindel sowie Kopfschmerzen auf. Die Beschwerden bestehen wenige Tage bis mehrere Wochen. Zur Therapie kommen gezielte Übungen und Krankengymnastik, selten auch eine Operation infrage.
Zervikogner Kopfschmerz
Mit dem Ausdruck „zervikogene Kopfschmerzen“ werden Kopf- und Nackenschmerzen bezeichnet, die ihre Ursache in Veränderungen der Halswirbelsäule oder auch muskulären Verspannungen im Hals- und Nackenbereich haben. Sie entstehen also nicht im Kopf selbst, sondern werden aus der Nackenregion weitergeleitet.
Nach Migräne, Spannungskopfschmerz und medikamentenbedingtem Kopfschmerz, kommt der zervikogene Kopfschmerz an vierthäufigster Stelle. Er kann auch kombiniert mit den beiden erstgenannten Kopfschmerzarten auftreten.
Der zervikogene Kopfschmerz tritt in Form von meist einseitigen Attacken über mehrere Stunden auf, aber auch als Dauerschmerz von wechselnder Intensität.
Die Drehbewegung des Kopfes ist durch eine Verspannung der Nackenmuskulatur und der oberen Halswirbelsegmente beeinträchtigt, von denen Schmerzen zum Hinterkopf, mitunter bis Stirn, Schläfe und Gesicht, gelegentlich bis zum Auge ausstrahlen. Die genannten Regionen werden von den Nervenbahnen aus den oberen Halswirbeln mitversorgt. Oft bewegt sich der Patient auch bereits in einer ausgeprägten Schonhaltung, zu einer Seite neigend. Nicht selten schmerzen auch Schultern und Arme. Die Symptome verstärken sich durch Druck auf die entsprechenden Muskeln und Dornfortsätze im Gebiet des zweiten und dritten Halswirbels.
Migräne
Bei Migräne handelt es sich um eine chronische, neurologische Erkrankung. Die wichtigsten Symptome einer klassischen Migräne sind heftige Kopfschmerzen, begleitet mit Übelkeit sowie Licht-, Lärm- und Geruchsempfindlichkeit.
Doch Migräne äussert sich bei jeder Person anders. Bei rund 10 bis 20 % der Betroffenen treten zusätzlich neurologische Anzeichen auf (Augenflimmern, Fühl- oder Wortfindungstörungen) und man spricht von einer Migräne mit Aura.
Ursache
Die Ursachen der Migräne und die komplizierten Prozesse, die bei einer Attacke im Gehirn ablaufen, sind noch nicht vollständig erforscht. Eine genetische Neigung liegt nahe, vor allem auch aufgrund der Tatsache, dass sich in vielen Familien die Krankheit durch Generationen hinzieht.
Genetische Veränderungen sind verantwortlich für eine Stoffwechselstörung bestimmter Hirnzellen, die durch ein spezifische Schmerzmechanismus aktiviert wird und auf innere und äussere Reize sehr empfindlich reagiert. Das erklärt, dass Migräneanfälle z. B. bei Schlafmangel oder Stress auftreten.
Häufigkeit
In der Schweiz zum Beispiel ist etwa jede 10. Person von Migräne betroffen. Bei Frauen tritt sie etwa doppelt so häufig wie bei Männern auf. Ein Grund dafür könnten die weiblichen Sexualhormone sein.
So leiden etwa 6 % aller Frauen an menstrueller Migräne, die Migräne tritt also nur während der Menstruation auf. Bei weiteren 50 % der Frauen ist sie menstruationsbedingt, sie tritt vor allem während der Monatsblutung auf.Tastet man diesen Bereich mit den Fingern ab, während der Patient sich bewegt, so kann man sehr leicht Blockaden feststellen, denen Entzündungen zugrunde liegen. Zusätzlich gibt der Patient Schmerzen beim Drehen und Neigen des Kopfes nach rechts oder links sowie beim Bewegen nach vorne und nach hinten an.
Symptome und Beschwerden
Zu den typischen Migränesymptomen gehören:
meist einseitige, pochende oder pulsierende Kopfschmerzen
mittlere bis starke Schmerzen, die bei Bewegung zunehmen
Übelkeit und / oder Erbrechen
Überempfindlichkeit gegenüber Licht, Geräuschen und / oder Gerüchen
Eine Migräne kann ausserdem mit oder ohne Aura auftreten. Beim Grossteil der Betroffenen besteht keine Aura. Von einer Aura spricht man, wenn vor einem Migräneanfall neurologische Symptome auftreten. Dazu gehören vor allem Sehstörungen im Sinne von Augenflimmern, es können jedoch auch andere Sinne betroffen sein.
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