Mein letzter Atemzug

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Die Dunkelheit umhüllt mich wie ein Mantel aus Blei,
Die Gedanken kreisen, ich bin endlich frei.
Kein Licht mehr in der Ferne, kein Ausweg in Sicht,
Doch ich halte durch, bis der letzte Funke erlischt.

Ich kämpfe gegen Geister, die in meinem Kopf wohnen,
Die Stimmen werden lauter, sie lassen mich nicht schonen.
Die Narben auf der Seele, sie erzählen von Leid,
Jede Wunde ein Beweis, ich gehe fort, es ist Zeit.

Die Welt, sie dreht sich weiter, doch ich bleib' hier steh'n,
In meinem Inneren tobt ein Sturm, kann's niemand versteh'n.
Die Hoffnung längst verloren, in der Nacht ertränkt,
Mein Herz so schwer, vom Schmerz so tief bedrängt.

Mein letzter Atemzug, der Abschied so nah,
Die Welt verblasst, und ich bin endlich da.
Mein letzter Atemzug, die Freiheit ruft laut,
Kein Zurück mehr, die Dunkelheit mich eintaucht.

Die Tränen sind versiegt, das Herz so kalt,
Die Zeit verrinnt, es wird alles alt.
Der Schmerz hat mich besiegt, die Seele ist leer,
Kein Funke mehr zu finden, das Leben fällt schwer.

Die Stimmen in mir flüstern, geben mir den Mut,
In dieser letzten Stunde fließt nur noch Blut.
Die Dunkelheit umarmt mich, der Schmerz vergeht,
Im letzten Atemzug die Freiheit entsteht.

Der letzte Atemzug, ein Ende und Beginn,
In der Dunkelheit finde ich den Sinn.
Keine Tränen mehr, nur noch Stille im Raum,
Der letzte Atemzug, ein ewiger Traum.

Die Tage voller Trauer, die Nächte ohne Schlaf,
Die Last auf meinen Schultern, so schwer wie ein Grab.
Die Liebe längst verblasst, die Freude nur ein Schein,
Im Schatten meines Daseins, da will ich nicht mehr sein.

Die Klingen scharf und kühl, sie bringen mir die Ruh,
In meinem letzten Atemzug finde ich die Mut.
Die Welt dreht sich weiter, doch ich bin nicht mehr da,
Im letzten Atemzug, da bin ich endlich klar.

Mein letzter Atemzug, der Abschied so nah,
Die Welt verblasst, und ich bin endlich da.
Mein letzter Atemzug, die Freiheit ruft laut,
Kein Zurück mehr, die Dunkelheit mich eintaucht.

Im Spiegel seh' ich nur die Leere, keine Spur von Licht,
Der Schmerz, der mich begleitet, zeigt sein wahres Gesicht.
Die Narben tief im Fleisch, sie erzählen von der Not,
Die letzte Entscheidung, ein endgültiges Gebot.

Kein Morgen mehr erleben, kein neues Tageslicht,
Der letzte Atemzug, er löscht mein Gesicht.
Die Dunkelheit umhüllt mich, sie nimmt mich sanft in Arm,
Im letzten Atemzug spür' ich keinen Harm.

Doch in der Dunkelheit, da finde ich den Frieden,
Die Stimmen schweigen, sie sind endlich geschieden.
Kein Schmerz mehr, keine Qual, nur noch Ruhe pur,
Im letzten Atemzug endet meine Tour.

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